Schülerin der aCATemy: „Als Kind hatte ich eher Angst vor Katzen, jetzt möchte ich sie verstehen!“

Schülerin der aCATemy: „Als Kind hatte ich eher Angst vor Katzen, jetzt möchte ich sie verstehen!“

Ich hatte als Kind eher Angst vor Katzen. Es wurde zwar besser mit der Zeit, aber nie wirklich gut.
Vor ein paar Jahren stolperten zwei kleine Kitten, Max und Mimsi, in mein Leben und die Katzenphobie war sehr schnell überwunden. Es war wohl nie wirklich Angst, sondern eher dass ich nicht wusste, wie Katzen denken und fühlen. Ich habe sie immer als unberechenbar wahrgenommen.
Mit meinen eigenen zwei Katern wuchs die Liebe zu den Fellnasen mehr und mehr. Ich wurde immer aktiver im Tierschutz, arbeite nebenbei als Katzensitter und mittlerweile planen wir sogar irgendwann einmal ein Katzencafé zu eröffnen. Seit dem ich selbst Katzenmama bin, lese ich sehr viel Fachliteratur über diese zauberhaften Wesen, weil ich einfach alles über sie wissen möchte. Ich möchte sie verstehen und anderen helfen, besser mit ihren Katzen zu kommunizieren und zu interagieren. All das sind Gründe dafür, dass ich mich dieses Jahr für die Ausbildung an der aCATemy entschieden habe.
Liebe Grüße,
Karina aus Rostock

Schülerin der aCATemy-Katzenschule: „Irgendwann mal die Chance zu haben meine Katzen perfekt zu verstehen…“

Schülerin schreibt an die aCATemy-Katzenschule: „Irgendwann mal die Chance zu haben meine Katzen perfekt zu verstehen…“

Der Fernlehrgang zum zertifizierten ganzheitlich körperlich orientierten Katzenverhaltensberater/Katzencoach nach Petra Ott- Methode macht es möglich!

Liebe Petra, anbei habe ich mal 4 Fotos von meinen Kleinen angefügt. Der Kater (black smoke gefärbt) heißt Newton und seine Schwester Cleo. Beide werden am 03.05. ein Jahr alt und sie sind auch der Anlass für meine Teilnahme an dem Lehrgang. Ich hatte vorher noch nie Katzen und war sehr aufgeregt mir endlich diesen Kindheitstraum zu erfüllen. Seitdem ich die Beiden habe bin ich sehr wissbegierig und verschlinge ein Buch bzw. Ratgeber nach dem Anderen. Ich bin so gern mit ihnen zusammen und vermisse sie wenn ich mal nicht zuhause bin. Irgendwann mal die Chance zu haben meine Katzen perfekt zu verstehen und mich professionell mit diesen Tieren zu beschäftigen (somit auch Anderen damit zu helfen) sind also meine Hauptgründe zur Teilnahme an dem Lehrgang  LG Julia

Krone Tierecke- Petra Ott -TIPPS VOM PROFI Was Sie über Angst bei Katzen wissen sollten

Was tun, wenn Ihre Katze ängstlich oder schreckhaft ist? Ihr Stubentiger traut sich keinen Meter an Sie ran? Oder läuft beim kleinsten Geräusch hinter das Sofa oder bewegt sich nur noch in einem Zimmer? Das hat einen Hintergrund – Katzenexpertin Petra Ott hat hilfreiche Tipps.

OÖ Nachrichten – Interview “ Frühlingskätzchen“ mit Petra Ott, Katzenverhaltensexpertin

Die Frühlingskatzen kommen: Was sie in ihrem neuen Zuhause lernen sollten

Von Dietlind Hebestreit  19. April 2021 00:04 Uhr https://www.nachrichten.at/meine-welt/haustiere/die-fruehlingskatzen-kommen-was-sie-in-ihrem-neuen-zuhause-lernen-sollten;art208675,3385424

Katzen spielen gerne und sind sehr klug: Das kann man sich zunutze machen.

Bei Züchtern kommen Kätzchen drei bis vier Mal pro Jahr zur Welt, auf Bauernhöfen verstärkt jetzt, im Frühjahr. Früher wurden die Tiere oft bereits nach acht Wochen vergeben. Davon rät Katzencoach Petra Ott jedoch ab: „Man sollte die Tiere bis zur zwölften Woche bei der Mutter lassen. Sie ist ein wichtiges Vorbild. Auch ausgiebiges Spielen mit den Geschwistern ist sinnvoll. Wenn sie da zu wenig Erfahrungen sammeln, sind sie später anderen Katzen gegenüber oft aggressiv.“

All-you-can-eat-Buffet

Fressen dürfen die Kleinen übrigens so viel, wie sie wollen. „Ich empfehle im ersten Jahr ein All-you-can-eat-Buffet. Später sind dann drei Mahlzeiten sinnvoll, plus zwei Zwischenmahlzeiten. In der Natur würden Katzen acht bis zwölf Mäuse über den Tag verteilt fressen“, erklärt Ott. Wichtig sei Futter ohne Zucker oder andere Kohlenhydrate, die dann im Körper in Zucker umgewandelt werden; denn das mache Katzen hyperaktiv. Frisches Wasser sollte für die Haustiere auch immer verfügbar sein – an einem anderen Platz als das Futter. Vieles, wie den Toilettengang, lernen die Kätzchen von ihrer Mutter. Manches kann man den klugen Tieren in ihrem neuen Heim aber noch beibringen:

Revier markieren: Damit die Katzen das nicht mit Urin machen, sollte man ihnen nicht nur einen Kratzbaum, sondern in jedem Raum eine Möglichkeit zum Kratzen (etwa ein mit Jute bespanntes Brett) zur Verfügung stellen. Der Besitzer kann das Kratzen übrigens vormachen. Was Kätzchen nicht mögen, ist, wenn man versucht, ihre Pfote auf das Kratzbrett zu führen. 

Medical Training: Berührungen an Ohren, Pfoten und Bauch sollte man bei den Kleinen spielerisch üben und mit Leckerlis belohnen. Dann sind sie später beim Tierarzt damit auch einverstanden.

Schlafhygiene: Manche Katzen sind Langschläfer, andere ausgeprägte Frühaufsteher. Letztere wollen dann oft schon um drei oder vier Uhr in der Früh Futter und Aufmerksamkeit. Wenn das Tier etwa mit den Tatzen ins Gesicht des Besitzers fasst, sollte man es nicht mit Aufmerksamkeit belohnen. Sinnvoll ist es, die letzte Mahlzeit so spät wie möglich zu geben. Auch Katzen, die am Vortag viel erlebt haben, schlafen oft länger. Geeignet sind Lauftraining mit Laserpointer oder einer Angel genauso wie Intelligenzspiele, bei denen sie ihre Beute erobern müssen.

Katzenklappe: Weil nicht nur die Schnurrhaare, sondern auch die Haare am Oberkopf der Katze mit Nervenenden verbunden sind, kann es ihnen unangenehm sein, durch die Klappe zu schlüpfen. Man kann sie aber schrittweise daran gewöhnen. Zuerst die Klappe ganz öffnen und die Katze mit Leckerlis anlocken. Dann beim Öffnen helfen und wieder belohnen. Später kann die Katze die Klappe dann meist selbst öffnen.

Klicker-Training: Mit einem Klicker Geräusche zu machen und wenn die Katze darauf reagiert, diese mit einem Leckerli zu belohnen, macht beiden Partnern Spaß. Später kann man den Vierbeinern dann auch beibringen, die Pfote zu geben oder die Sitzposition einzunehmen. Diese Übungen sollten aber nicht ausarten. 60 Sekunden sind ausreichend, in dieser Zeit werden drei Leckerlis gegeben.

Hilfe holen: Wenn die Katze unsauber ist, in der Nacht Lärm macht oder mit Urin markiert, sollte man sich unbedingt von einem Experten Hilfe holen. Ott hat dafür auch die "aCATemy Katzen-App" entwickelt, die in der Basisversion kostenlos ist: https://petraott.com/acatemy-app

 

Brief unserer neuen Schülerin Elisabeth

Brief unserer neuen Schülerin Elisabeth

Hallo liebe Petra 🙂 Im Email wolltest du noch wissen, warum ich die Ausbildung mache: Nun, meine Katzen sind mein Universum, ich liebe sie einfach und es macht so viel Spass, jeden Tag neue Facetten von Ihnen kennenzulernen, sie bringen einen jeden Tag zum Lachen. Bisher hab ich schon immer versucht, sie möglichst artgerecht zu halten, auch als Wohnungskatzen. Das möchte ich nun ausbauen und sie besser verstehen. Das beruflich zu machen, war schon immer mein Traum, der Gedanke hat mich auch nie losgelassen. Der Fernlehrgang passt jetzt perfekt für mich und ich freu mich total drauf 😻 Bilder  hab ich dir ja schon geschickt. GlG Elisabeth 🐾😻

Ein Katzenbaby zieht ein

Ein Katzenbaby zieht ein

 

Usere Kunden haben uns angerufen, denn Sie möchen gerne ein katzenbaby adoptieren. Um keine fehler zu machen und um sich zu Informieren hat die Familie um einen Besuch bebeten.

Wir haben sie beraten- von Fenster und Türensicherungen bis Katzenklo und Spielsachen und haben sie vor allem über die Katzenkörpersprache informiert! die Familei ist sehr dankbar und ist nun bereit für das kleine Mäuschen

 

4 Katzen außer Rand und Band

4 Katzen außer Rand und Band

Gigi,Luna,Karim und Lexi sind 4  KAtzen aus einem Terheim. Sie kannten sich vorher nicht und wurden auch nicht richtig vergesellschaftet. Nun gibt es  große Probleme. Es wird gefetzt, gejagt und gekämpft. Es fließt auch teilweise Blut. Die Katzeneltern sind verzweifelt.

Hier müssen wir komplett neu vergesellschaften. Durch die Vergangeheit der vier Katzen wird es sicher nicht leicht werden, aber die Kaztzeneltern sind sehr bemüht und halten den Maßnahmenplkan 100% ein. Wir schaffen das!

Pupi und Hooky – Brief unserer Kundin

Pupi und Hooky – Brief unserer Kundin

Liebe Petra. Kurzer Zwischenstand von pupi und hooky
Bei uns vieren läufts gut. Die beiden leben schon seit einigen Wochen sehr verträglich gemeinsam im Haus, auch im Garten. Hookys Attacken sind ganz selten geworden und es ist zwischen den beiden schon eine kleine Liebe ausgebrochen😻 Hooky schmiegt sanft seinen Kopf an  Pupi und sie bläst jetzt auf einmal zurück, wenn sie Ruhe will. Und sie erhebt sogar manchmal die Pfote gegen ihn und rennt nicht mehr davon. Sie liegen beide bei uns allabendlich im Bett und das ist ein toller Erfolg. Wir sind jetzt eine Familie🐈🐱👫

 

Katze mag ihr Katzenklo nicht

Katze mag ihr Katzenklo nicht

Sara ist schon etwas älter und mag gar keine Veränderungen.

Nun ist sie unsauber geworden- und beim Besuch haben wir erfahren, das die Katzenmama neue Katzenklos gekauft hat. Welche mit Haube. Seither ist Sara unsauber. Sie mag diese Hauben nicht. Das beengt sie sehr. Hier konnten wir ganz schnell helfen. Die Hauben wurden entfernt.

Nach ein paar Tagen hat uns die Mama angerufen und erzählt, dass alles wieder in Ordnung ist. Manchmal ist es nur ein kleiner Tipp und alles ist wieder im Lot. Wir freuen uns, das Sara wieder glücklich ist und alles seinen gewohntnen Lauf nimmt.

 

King pinkelt neben das Katzenklo

King pinkelt neben das Katzenklo

King ist ein 6 Monate alte kleiner Katzenbub, ab und zu neben das Klatzenklo pinkelt.

Seine Schwester Princess st ebenso alt wie er. Bei unserem Besuch haben wir erfahren, dass die beiden nur 2 x täglich gefütter werden. Das macht dem kleinen Mann anscheinend Stress. Die zwei Jungspunde werden ab heute 4-5 mal täglich gefüttert- denn Katzen unter 1 Jahr müssen öfter fressen und mehr als Erwachsene Katzen!

 

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