13 jährige Shiva kommt mit den jungen Katzenfreunden nicht zurecht- Unsauberkeit ist die Folge

Die 13 jährige Shiva hat Ihre Partnerkatze verloren, die Katzemama nahm 2 Babys auf. Shiva kommt mit einem der beiden Kater nicht gut zurecht. Unsauberkeit ist die Folge. Wir helfen der süßen.

Schülerin Nicole mit einigen Zeilen an uns

Schülerin Nicole mit einigen Zeilen an uns

Warum ich mich für den Kurs entschieden habe, ist relativ einfach zu beantworten: ich bin seit vielen Jahren eine Katzenliebhaberin, wobei die Katzen, die ich früher betreut habe, nie mir gehört haben. Begonnen hat es mit dem Perser eines Ex-Freundes; der Kater hat unter der Woche bei mir gewohnt und ich musste ihn sogar betreuen, als er eine Harnwegsinfektion hatte (obwohl ich zu dem Zeitpunkt keine Erfahrung mit Katzen hatte.. aber ich hab´s geschafft); in meiner letzten Partnerschaft habe ich am Land gewohnt und die Katze der Nachbarn hat mich sofort als neue Besitzerin auserkoren. Diese damals 8-jährige Katze habe ich bis zu ihrem 19. Lebensjahr betreut und weine heute noch, wenn ich an den Tag denke, an dem ich sie einschläfern lassen musste, denn sie wurde mit der Zeit mein Ein und Alles (nein, nicht der Partner.. sie war es, die mich über schwere Zeiten hinwegtröstete). Damals habe ich mich das erste Mal genauer mit der Ernährung von Katzen auseinandergesetzt, da sie zum Schluss ein Lymphom hatte und ich durch die Ernährungsumstellung auch ein Fortschreiten der Erkrankung eindämmen konnte.

Mein Tierarzt hat mein Leid nach dem Tod der Katze gesehen und mir gesagt, ich solle mir auf alle Fälle wieder etwas in der Richtung zulegen (obwohl ich seit über 35 Jahren sowieso auch Kaninchen habe…). Eigentlich wolle ich ja eine ältere Einzelgängerin aus dem Tierheim… dann haben mich zwei kleine Kätzchen in der Quarantäne ausgesucht…da war es um mich geschehen. Ich hatte keinerlei Erfahrung mit Jungtieren und da ich nichts falsch machen wollte, begann ich, mich mit allen möglichen Eventualitäten was Katzen anbelangt auseinanderzusetzen: vom Verhalten der Kleintiere angefangen bis zu den Erwachsenen, die vergesellschaftet werden müssen und auch welche Hintergründe Unsauberkeit und Markieren haben könnte.. also so ziemlich alles, was ich über Katzen finden konnte (auch Erste Hilfe.. und es versteht sich von selbst, dass ich auch einen Erste-Hilfe-Kit für Katzen zu Hause habe).

Mit der Zeit lernt man viele Leute kennen, die auch Katzen haben.. und man versucht sie über ihre Fehler aufzuklären (leider nicht immer mit Erfolg). Als ich dann über diesen Kurs erfahren habe, dachte ich mir einfach, ich könnte hier mein Wissen noch mehr erweitern und mit einem „Titel“ vielleicht mehr Erfolg in der Aufklärung erzielen. That´s it!

Auch Schülerin Tamara schreibt uns ein paar Worte

Auch Schülerin Tamara schreibt uns ein paar Worte

Ich habe mich für diesen Kurs entschieden da meine beiden Katzen meine größte Leidenschaft sind. 
Ich glaube, dass ich bereits ein sehr gutes Gespür für meine Fellnasen habe und möchte dieses gerne noch mehr ausbauen. 
Ich denk ich habe zu Hause die beste Voraussetzungen für diesen Kurs da ich eine sehr lebhafte, zutrauliche und offene Katze und eine sehr ängstliche und unsichere Katze habe. 
Ich erhoffe mir von diesen Kurs sowohl meine Katzen besser verstehen zu können als auch anderen Menschen mit ihren Vierbeinern helfen zu können.
Den Anstoß gab mir meine kleine Sahri, die leider seit kurzer Zeit unter Epilepsie leidet. Ich möchte ihr ganz einfach mit noch besserem Wissen in diesen schweren Zeiten nach einem Anfall zur Seite stehen können. 
2019-02-26T07:59:31+00:00Categories: Kundenfeedbacks|

Roxanne und Stanley- da helfen wir beim Freundschaft schließen!

Roxanne und Stanley verstehen sich nicht so gut. Stanley jagt Roxanne und diese zeigt schon stereotype Anzeichen. Da müssen wir dringend helfen! Gemeinsam schaffen wir das!

Schülerin Sabine erklärt uns, warum sie die Ausbildung zum Katzenverhaltensberater machen wird!

Schülerin Sabine erklärt uns, warum sie die Ausbildung zum Katzenverhaltensberater machen wird!

 
„Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und hab so manche Katzengeburt miterlebt. Neben all den anderen Tieren haben mich Katzen immer
am meisten begeistert. Nun lebe ich schon lange nicht mehr auf dem Bauernhof, aber die Liebe zu den Katzen besteht nach wie vor. Aktuell wohne ich
mit der 3 jährigen Kira und der 1 jährigen Lilli zusammen.
Ich bin seit fast 25 Jahren im Gesundheitsbereich tätig und denke schon länger über eine neue berufliche Ausrichtung nach. Die Initialzündung kam bei
einem zufälligen Besuch eines Katzencafes. Warum nicht aus der Liebe zu Katzen einen Beruf machen!?!
In Zeiten des Internets landete ich auf der Seite von Petra Ott mit ihrer Katzenschule. Ich konnte mein Glück kaum fassen, daß es eine Ausbildung gibt
und die Möglichkeit, einen Beruf daraus zu machen. Das die Möglichkeit des Fernlerngangs besteht, hat es mir sehr erleichtert, da ich in Graz wohne.
Seit September bin ich Schülerin des Fernlehrgangs zum zertifizierten körpersprachlich orientierten, ganzheitlichen Katzenverhaltensberater/Katzencoach.
Der Lerninhalt ist sehr umfangreich und interessant, und ich freue mich, ein richtiger Experte zu werden. Frau Petra Ott- samt Team – ist sehr kompetent und bemüht.
Mein Plan ist es, mich nach dem Kurs als Katzencoach selbstständig zu machen.“
 
 
So, nun noch was anderes:
Da ich schon arge Probleme mit meine Rücken habe und mir das Sitzen gar nicht mehr gut tut, habe ich meine Arbeit gekündigt. Ich bin noch bis Ende Jänner im Dienst.
Mir wurde Seitens meines Arbeitgebers angeboten, ab Februar 2019 in Bildungskarenz zu gehen.
Hast du schon Erfahrung damit? Hat schon einer deiner Schüler den Kurs vom AMS als Bildungskarenz bewilligt bekommen?
Ich bräuchte bitte eine Bestätigung von wann bis wann ich diesen Kurs mache, und wieviele Stunden in der Woche dafür notwendig sind. Das AMS setzt
20 Stunden pro Woche voraus. Ich weis nicht, ob ein Fernlehrgang überhaupt gültig ist als Voraussetzung für die Bildungskarenz. Wenn das ganze nicht
durchgeht, hab ich auch kein Problem damit.
Liebe Grüße von Sabine aus Graz!!!!

Schülerin Lisa mit ein paar Zeilen an uns

Schülerin Lisa mit ein paar Zeilen an uns

Zu mir und warum ich das Zertifikat machen möchte: bin Tierpfleger im Tierschutzhaus Sonnenhof. Und dort kümmere ich mich hauptsächlich um die pflege und Vermittlung unserer Katzen. Zuhause habe ich 2 Siamesen. Die zwei sind mama und Sohn und haben ein sehr enges Verhältnis, was ich in der Form nur von sehr gut sozialierten Katzen kenne. 😊

NEUER ARTIKEL IN DER KRONEN ZEITUNG!!! Expertin Petra Ott hilft Schrei-Kater „Merlin“

Bei der Eingewöhnung

Expertin Petra Ott hilft Schrei-Kater „Merlin“

In Österreich gibt es nur wenige Tiercoaches, die sich auf Katzen spezialisiert haben, aber doppelt so viele Katzen wie Hunde. Dabei klagen viele Halter über Probleme im Zusammenleben mit ihren Stubentigern.  Was würden Sie tun, wenn Sie eine Katze aus dem Tierschutz retten, die den ganzen Tag laut und kläglich schreit? Wenn die Nachbarn sich schon beschwert haben und es nach vier Wochen noch immer keine Besserung gibt? Diese Frage stellte sich eine liebevolle Tierschützerin – und kontaktierte nach einem Tierarztbesuch ohne Diagnose die Katzenflüsterin Petra Ott.

Julia H. aus Wien-Brigittenau hatte sich schon immer eine Katze gewünscht und wollte Gutes tun, daher kam für sie nur ein Stubentiger aus dem Tierschutz in Frage. Über einen Verein wurde sie auf „Merlin“, einen dreijährigen Orientalisch-Kurzhaar-Kater, aufmerksam und verliebte sie sich sofort in ihn. Nach einigen Gesprächen mit der Tierschutzorganisation durfte sie den Kater abholen. Der Vorbesitzer hatte insgesamt drei Samtpfoten zu Hause und wollte „Merlin“ nicht mehr bei sich haben. Die Begründung: Er verstehe sich nicht mit den anderen Katzen.

Schrei-Konzerte und Urinflecken
Rausgerissen aus seinem alten Zuhause kam „Merlin“ nun zu Julia H.. Kurze Zeit später ging der Terror los: Der Kater schrie den ganzen Tag und auch nachts. Seine neuen Besitzer waren schnell am Ende mit ihren Kräften und wussten nicht, wie sie ihrem Schützling helfen konnten. Schon bald urinierte „Merlin“ auch auf das Bett und die Couch. In ihrer Not kontaktierte Julia H. den „Krone Tierecke“-Katzencoach Petra Ott und schilderte der Expertin die Lage.

Analyse durch die Katzenexpertin Petra Ott
Nach einem langen Gespräch und einer intensiven Beobachtung von „Merlin“ kam Petra Ott zu einer Schlussfolgerung: „Er hatte eine schlechte Sozialisierungsphase, wurde zu früh von seiner Mama getrennt und hatte fast keinen Kontakt zu Menschen. Denn sein Halter war oft tagelang nicht zu Hause.“ Der arme „Merlin“ zeigte sich komplett verunsichert. Jede falsche Bewegung oder eine Fehlinterpretation des Katzenhalters führt hier automatisch zu einer Verhaltensaufälligkeit.

Maßnahmenkatalog für die Katzeneltern
Petra Ott erstellte einen Plan für „Merlin“, damit er Vertrauen zum Menschen und zur neuen Umgebung aufbauen kann. „Wir helfen ihm, indem wir seine Gerüche in der Wohnung verbreiten. Mit speziellen Urin-Geruchsentfernern wird noch einmal kräftig nachgeputzt. Ein sehr wichtiger Punkt ist bei ‚Merlin‘ auch der Blickkontakt: Hier lenken wir mit seiner Körpersprache ein und sprechen sozusagen seine Sprache“, erklärt Ott. Wichtig sind auch die richtige Beschäftigung und Wohnraum-Management, um ihm Stabilität zu geben, ebenso wie Rituale mit der neunen Familie. Ott: „All das führt zu einer glücklichen Katze!“

Buchempfehlung: „Das große Katzen-Interview“ von Petra Ott (erhältlich bei Amazon). Die aCATemy- Petra Ott´s Katzenschule für Menschen Hat die passenden Workshops für alle Katzeneltern. Mehr unter www.petraott.com.

Blutige Raufereien und Unsauberkeit

Bei Nala und Baghira gibt es Raufereien, die n letzter zeit mit Blutspritzern enden. Unsauberkeit -Kot und Urin sind die Folge. Wir geben der Familie den passenden Maßnahmenplan und sind guter Dinge, dass alles bald klappen wird.

Schülerin Sigrid mit einigen Zeilen,warum sie die Ausbildung machen will

Schülerin Sigrid mit einigen Zeilen,warum sie die Ausbildung machen will

Ich bin seit ca.11 Jahren Katzenbesitzerin und habe schon viel Erfahrungen sammeln dürfen. 
Gismo (10,5 Jahre) kam mit 6 Wochen zu mir, ein Jahr später habe ich Felix (11 Jahre) dazugenommen und kurz darauf habe ich Mimmi gefunden (vergiftet und misshandelt auf der Straße). Sie waren alle 3 ca. gleich alt und haben sich immer prächtig vertragen.
Leider starb Mimmi letzten März relativ plötzlich und das hat die beiden anderen sehr verändert. Sie hatten sie wochenlang gesucht, sich wundgeschleckt, stark abgenommen und waren komplett lustlos. Ich habe daraufhin intensiv mit ihnen gearbeitet und hatte auch bald Erfolg: die beiden haben den Verlust überwunden und sind seitdem noch engere Freunde geworden als zuvor.
Seit 1. Dezember sind sie auch wieder zu dritt, da kam die jüngere Katzendame Stella (2 Jahre) dazu, die nicht nur von Ihnen sofort aufgenommen wurde, sondern die auch selbst bei uns zu Hause ein richtiges glückliches Kätzchen geworden ist (es hatte geheißen sie wird lange brauchen um Vertrauen zu fassen, da sie lange auf der Straße lebte  und sehr ängstlich war; bereits nach zwei Wochen bei uns hatte sie sich in eine Schoßkatze verwandelt, die jeden Besuch auch gleich als erste empfängt).
Katzen haben mich als Kind immer schon sehr interessiert, aber seit ich selbst mit Ihnen unter einem Dach wohne, weiß ich wie wichtig der richtige Umgang miteinander ist und vor allem auch wie schön es ist, wenn alle (Menschen und Katzen) glücklich sind. Ich habe zwar schon viel Literatur über Katzen gelesen, aber ich freue mich sehr über die Möglichkeit mit dieser Ausbildung ein richtig fundiertes Wissen zu erwerben und bin schon sehr gespannt darauf.
Im Anhang schicke Fotos meiner Rasselbande.
Go to Top