Janosch und Funny müssen noch Freundschaft schließen
Nach dem Tod der Partnerkatze bekam Janosch -Funny als Spielgefährtin. Die beiden müssen jetzt mal Freundschaft schließen und wir helfen der ganzen Familie dabei- das schaffen wir!
Nach dem Tod der Partnerkatze bekam Janosch -Funny als Spielgefährtin. Die beiden müssen jetzt mal Freundschaft schließen und wir helfen der ganzen Familie dabei- das schaffen wir!
Making of– RTL Punkt 12 Das Mittagsmagazin
Wir hatten letzte Woche einen Filmdreh für RTL-Punkt 12 Das Mittagsmagazin. Es wurde ein Workshop mitgefilmt, in dem unsere Teilnehmerinnen Ihre Probleme mit Ihren Katzen schildern konnten.
Von Unsauberkeit, bis Ängstlichkeit und Kampfputzen war alles dabei. Da müssen wir unbedingt etwas tun.Petra Ott wird alle besuchen, und Ihnen helfen! Es war ein toller Filmtag und wir hatten viel Spaß. Ein tolles Filmteam- Vielen Dank für den aufregenden Tag!
Der 14 Jährige Shippou hat ein Unsauberkeitsproblem. Er pinkelt an die Wand und auf das Parkett.Er hatte vor einigen Jahren Struvitsteine. Wir wissen genau, wie wir ihm helfen können und haben einen Maßnahmeplan erstellt. das schaffen wir!
Der hübsche rote Perserkater Samy ist sehr ängstlich und scheu. Es kommt nun auch bald ein Baby und wir müssen mit Samy Babytraining machen. Wir schaffen das!
Die beiden Katzen Molli und Minni, beide etwas über ein Jahr alt,haben dasselbe Problem. Sie fressen Stoff und den Kratzbaum. Katzen, die Sachen fressen, die nicht zu ihrem Nahrungsverhalten gehören ( Stoff, Plastik,wolle,usw.) leiden am PICA-Syndrom. Dies ist sehr gefährlich und endet nicht selten mit dem Tod. Wir helfen den Beiden Samptpfoten, damit es Ihnen wieder gut geht.
Wir schaffen das!
Kira und Simba bekamen Zuwachs. Kater Jimmy zog ein und dann wurde Kira unsauber.Wir helfen der Familie und Kira bei dem Problem.
Maßnahmeplan ist geschrieben – wir schaffen das
Die lieben Katzen Romeo,Norman,Sonja, Shaja, Laetitia und Livia leben zusammen am Land und haben es dort wunderschön. Leider aber – Sonja attackiert Laetitia. Wir haben den Maßnahmeplan geschrieben, einiges wurde verändert – wir schaffen das. Mit der Mithilfe der tollen Katzeneltern!
Der kleine rot-weiße Deogenes ist gegenüber seiner Katzenmama öfter aggressiv und attackiert sie beim Spielen.Durch die richtige Spielanleitung und andere Maßnahmen werden wir das schaffen und der Famile helfen.
Eine verzweifelte liebe Katzenmama hat uns einen Brief geschrieben (wir dürfen ihn veröffentlichen, weil es auch der Katzenhalterin wichtig ist, hier aufzuklären):
„Unsere beiden, sehr entzückenden Katzen Minni und Morli sind Geschwister. Sie sind 1 Jahr und vier Monate alt. Beide sind zutraulich, sie mit Körperkontakt, er meistens auf einen halben Meter distanziert, beide sind lebendig, verspielt, Minni ist die Mutigere, Entschlossenere, Morli ist der Vorsichtigere, in gewissen Situationen ist er auch ängstlich. Minni wurde vor zwei Wochen das zweite Mal am Magen und Darm operiert (bei der ersten Operation war sie ein halbes Jahr alt), weil sie wieder Stoff gefressen hatte. Beide fressen gerne Stoff, sie knabbern, lutschen mit Vorliebe an Geschirrtüchern, T-Shirts, Socken, Decken … und fressen diese auch. Mein Mann und ich sind schon so vorsichtig mit all diesen Dingen, doch trotzdem gelingt es ihnen immer wieder mal etwas zu erwischen. Aus diesem Grund können wir sie nicht in der ganzen Wohnung aufhalten lassen, so haben sie ihr Zimmer und den abgesicherten Balkon zur Verfügung. Zuletzt haben sie nach drei Tagen die Auflagen des neuen Kratzbaumes angefressen. Wir haben ihnen auch schon Bachblüten verabreicht, doch leider ohne Erfolg. Beide verstehen sich sehr gut, sie lieben sich. Morli hatte zuletzt in Verbindung mit der OP von Minni drei Tage lang nichts gefressen, obwohl wir uns mit ihm beschäftigten und ihn trösteten. Jetzt ist er wieder glücklich.
Ich habe schon viel über dieses Verhalten gelesen, welches angeboren oder aber auch psychisch bedingt sein kann. Es wird dabei immer vom sog. Pica-Syndrom gesprochen, das angeblich nicht behandelt werden kann. Mein Mann und ich sind schon verzweifelt, dass unsere Beiden dieses Verhalten haben.
In der Hoffnung, dass Sie uns einen Rat geben bzw. weiterhelfen können, verbleibe ich mit lieben Grüßen „
Das Pica-Syndrom ist sehr gefährlich. Immer wieder sterben Katzen daran. Oft kommt jede Hilfe zu spät, weil sich die gefressenen Fäden um den Darm wikeln. Ich habe mit der Katzenmama jetzt 4 Wochen kontakt. Für jede einzelen Katze gibt es jetzt einen Maßnahmeplan. Hier spielt die Fütterung eine wesentliche Rolle. Wir haben Rituale eingeführt und die Katzeneltern haben sich sofort daran getan und alles umgesetzt. Heute wurde mir beim Telefontermin berichtet, dass seit der Umstellung nichts mehr angeknabbert wurde. Gott sei Dank! Pica ist leider so eine psychische Krankheit, da ist es immer kurz nach 12. Allerdings liegt noch ein Weg vor uns. Es werden hier in 4 Wochen Takten neue Maßnahmen gesetzt. Ein kleiner Rückfall könnte immer wieder kommen, daher sind wir in diesm Fall immer abrufbereit. Wir schaffen das….
Ich habe euch von Luzifer, Willi und Oskar erzählt. Wir hatten Unsauberkeit und Stereotypie. Heute nach 6 Wochen kann ich freudig erzählen, es wurde nicht mehr gepinkelt auf den Teppich, der Kater reißt nicht mehr die Schachteln mit seinen Zähnen auf und aller freudigst, die Schwänze stehen bei allen 3 Katerchen nach oben – sie sind glückliche Katzen.
Bei kleinen Willi geben wir noch ein bisschen Gas mit der Menschenzeit und dann passt alles! Die Katzenfamilie hat alles super und brav umgesetzt! Danke hier nochmals dafür!!! Tja, wir schaffen das….