1te KatzenLifeCoachin der aCATemy sagt: Ein Leben ohne Katze – unvorstellbar!

1te KatzenLifeCoachin der aCATemy  sagt:

Ein Leben ohne Katze – unvorstellbar!
Ich habe mich für den Kurs zum KatzenLifeCoach entschieden um meine 3 Plüschpopo’s noch besser verstehen zu können.
Um vielleicht auch anderen Besitzern helfend zur Seite zu stehen, denn jede Katze sollte ein glückliches, stressfreies Leben führen dürfen.

Der Kurs war sehr lehrreich und ist super aufgebaut mit vielen Bildern, Videos und Präsentationen.
Sehr empfehlenswert.
Der nächste Lehrgang ist schon gebucht 😁

Danke für die tolle Prüfung gestern.
Ich bewundere dich und dein Wissen, die Art und Weise wie du es weiter gibst sehr!
Anbei noch Bilder von meinen 3 Babys.

Ganz liebe Grüße
Nina

Schülerin der aCATemy: „Als Kind hatte ich eher Angst vor Katzen, jetzt möchte ich sie verstehen!“

Schülerin der aCATemy: „Als Kind hatte ich eher Angst vor Katzen, jetzt möchte ich sie verstehen!“

Ich hatte als Kind eher Angst vor Katzen. Es wurde zwar besser mit der Zeit, aber nie wirklich gut.
Vor ein paar Jahren stolperten zwei kleine Kitten, Max und Mimsi, in mein Leben und die Katzenphobie war sehr schnell überwunden. Es war wohl nie wirklich Angst, sondern eher dass ich nicht wusste, wie Katzen denken und fühlen. Ich habe sie immer als unberechenbar wahrgenommen.
Mit meinen eigenen zwei Katern wuchs die Liebe zu den Fellnasen mehr und mehr. Ich wurde immer aktiver im Tierschutz, arbeite nebenbei als Katzensitter und mittlerweile planen wir sogar irgendwann einmal ein Katzencafé zu eröffnen. Seit dem ich selbst Katzenmama bin, lese ich sehr viel Fachliteratur über diese zauberhaften Wesen, weil ich einfach alles über sie wissen möchte. Ich möchte sie verstehen und anderen helfen, besser mit ihren Katzen zu kommunizieren und zu interagieren. All das sind Gründe dafür, dass ich mich dieses Jahr für die Ausbildung an der aCATemy entschieden habe.
Liebe Grüße,
Karina aus Rostock

Interview-Insider Magazin: Kann man Katzen erziehen

Interview-INSIDER MAGAZIN: Kann man Katzen erziehen

Katzentraining und Katzenschule

Im Interview mit Petra Ott, Katzenexpertin und Gründerin der 1. Katzenschule für Menschen in Österreich.

Könnten Sie bitte kurz Ihre „Katzenschule“ vorstellen?

Die aCATemy ist die 1. Katzenschule für Menschen, ich habe sie vor einigen Jahren gegründet, weil mir im wahrsten Sinn des Wortes die Reserven ausgegangen sind. Kunden warteten damals 3 bis 4 Monate auf einen Termin. Oft war das untragbar für die verzweifelten Katzeneltern. In Österreich leben zirka 1,6 Millionen Katzen in den Haushalten. Die meisten davon sind Mehrkatzenhaushalte. Durch nicht-katzengerechte Haltung und dadurch, dass die Menschen nur teilweise auf die Grundbedürfnisse der Katze eingehen, weil sie diese zu wenig kennen, entstehen Verhaltensauffälligkeiten wie Unsauberkeit, Aggression, Stereotypien, nächtliche Unruhe, Kratzmarkieren und vieles mehr.

In meiner Katzenschule werden zertifizierte ganzheitlich körperlich-orientierte Katzenverhaltensberater/Katzencoaches in einem 8-monatigen Kurs oder im Fernlehrgang ausgebildet, damit sie Menschen mit Katzenproblemen helfen können. Aber nicht nur Katzenprofis werden ausgebildet, sondern auch die Katzenhalter selbst können an speziellen Workshops teilnehmen, wie zum Beispiel „1. Katzenkundenachweis Katzenwissen von A-Z“, „Die Katzenköpersprache und Kommunikation der Katze“, „Klickertraining – Kunststücktraining mit Katzen“  und vieles mehr.

Ist es überhaupt möglich, Katzen zu erziehen und ihnen Regeln beizubringen? 

Erziehen ist ein zu starkes Wort dafür. Wir zeigen den Menschen das richtige Werkzeug, um ihre Katzen besser zu verstehen und auf sie einzugehen. Mit dem Training und der Zusammenarbeit mit Katzen fördern wir die Mensch- Tier-Beziehung und vertiefen diese auch. Man kann Katzen genauso trainieren wie Hunde und sie lieben diese Beschäftigung!

Allerdings kommt es auch auf den Charakter der Katze an. Mit dem passenden Leckerli und vor allem mit viel Geduld und dem richtigen Leitfaden funktioniert es sogar relativ schnell. Wohlgemerkt zu Hause und nicht auf der Straße (so wie beim Hund).

Wenn wir aber von Regeln sprechen, zum Beispiel dass die Katze nicht auf dem Esstisch Platz nehmen soll, dann kann man ihr das auch sehr gut beibringen. Allerdings ist damit nicht gesagt, dass sich die Katze auch an die Regeln hält, wenn die Katzeneltern außer Haus sind.

Ab welchem Alter empfehlen Sie die Katzenschule?

Man beginnt schon im Alter von einigen Lebensmonaten, mit den Katzen zu trainieren, allerdings nur kurz. Einsteigen kann man aber in jedem Alter, auch wenn man eine Seniorenkatze zu Hause hat.

Gibt es Unterschiede bei der Erziehung von gefundenen bzw. weggegebenen (Tierschutzhaus) Katzen und jenen, die man sich von einem anderen Katzenhalter holt oder von einem Züchter?

 Nein, denn wir wissen nicht, wie es der Katze vorher ergangen ist. Sie kann in jedem dieser Fälle ein Trauma haben. Das Wichtigste aber ist, dass sich das Leben des Stubentigers im neuen Zuhause von Beginn an für ihn ändert. Die Katze muss sich neu orientieren, ihren Duft überall verbreiten, sich eventuell mit anderen Fellnasen arrangieren. Wenn wir aber direkt von Training sprechen, dann sollte man der Katze bitte eine gewisse Zeit geben, in der sie sich einleben und akklimatisieren kann.

Wie kann so eine Erziehung ablaufen?

Bleiben wir weiter beim Esstisch. Die Katze springt auf den Tisch und der Katzenhalter möchte dies nicht. Hier klatschen Sie in die Hände, sagen den Namen der Katze und zum Beispiel „runter“ (mehr nicht). Ist die Katze dann auf dem Boden gelandet, loben Sie sie mit sanfter und hoher Stimme, das gefällt den Katzen! Halten Sie sich konsequent an die Reglementierung und an das anschließende Loben. So trainieren Sie Ihrer Katze Unarten ab.

Dazu sollte noch gesagt sein, wenn Sie klatschen, bitte, erschrecken Sie die Katze nicht zu sehr, sodass sie sich vielleicht nicht mehr unter dem Sofa hervortraut. Ich komme oft zu verhaltensauffälligen Katzen, die ständig geschimpft und bedroht werden. Das ist leider kontraproduktiv. Denn dann hat die Katze Angst und die Mensch -Tier-Beziehung geht verloren. Natürlich kann man sie wiederaufbauen, aber wenn man von Beginn an die Sache richtig angeht, hat man später keine Schwierigkeiten.

Kann man einer Katze das „Kratzen in der Wohnung“ oder das „überall Herumlaufen“ (z.B. Anrichte in der Küche, Tisch etc.) abgewöhnen?

Ja, man kann einer Katze alles beibringen. Katzen sind zwar sehr mysteriöse Geschöpfe, verstehen aber alles. Sie spüren auch ganz genau unsere Stimmungslage. Es kann sein, dass später nur noch ein leichtes Räuspern ausreicht und die Katze unterbricht ihre Unart. Bei der Frage haben wir aber zwei Ansätze. Einerseits Grenzen ziehen – zum Beispiel: das ist mein Esstisch – und andererseits, wenn wir über Verhaltensauffälligkeiten wie zum Beispiel das Kratzen an ungeeigneten Stellen wie an der Couch oder am Bett oder am Perserteppich, sprechen.

Wann stellen sich erste Erfolge der Erziehung womöglich schon ein?

Das hängt definitiv von der Katze und deren Charaktereigenschaften ab. Ich differenziere immer zwischen Menschenkatze und Katzenkatze. Diese Eigenschaften sind mir im Laufe meiner unzähligen Katzenbegegnungen aufgefallen. Jeder einzelne Charakter hat ein anderes Bedürfnis, das abgedeckt werden sollte, damit es nicht zu Problemen im Haushalt kommt.

Um abschließend noch eine der häufigsten Verhaltensauffälligkeiten – die Unsauberkeit bei Katzen – konkret anzusprechen:  Wie verhält man sich richtig, wenn die Katze nicht im Kisterl ihr Geschäft verrichtet?

 Das Wichtigste ist, die Katze nicht zu be“strafen“, denn das kann die Situation nur noch schlimmer machen. Schimpfen Sie also Ihre Katze nicht, sondern holen Sie sich Hilfe von einem Profi. Oft steckt hinter einem solchen Verhalten ein ganz bestimmter Stressfaktor, den es herauszufinden gilt, damit Ihr Stubentiger ein stressfreieres Leben führen kann und dann verschwindet dieses „Problem“ wieder ganz von selbst.

Bestraft man die Katze für ein solches Malheur, das häufig zu einem ganz anderen Zeitpunkt passiert ist, weiß dieses kleine Lebewesen oft gar nicht, worum es geht und die Situation wird nur noch schlimmer und man macht in der Mensch -Tier-Beziehung vieles kaputt. Gleichzeitig sind wir für unsere Fellfamilienmitglieder der wichtigste Sozialkontakt und diesen gilt es zu fördern, denn eine entspannte Katze macht uns auch keine Probleme.

Zur Person:

Petra Ott

Katzenexpertin und Autoin

Gründerin der 1. Katzenschule für Menschen

Kontakt: office@petraott.com / www.petraott.com

„Das große Katzen-Interview – Katzencoach Petra Ott packt aus“

Erschienen 2017 im Buchwerk Verlag

 

 

OÖ Nachrichten – Interview “ Frühlingskätzchen“ mit Petra Ott, Katzenverhaltensexpertin

Die Frühlingskatzen kommen: Was sie in ihrem neuen Zuhause lernen sollten

Von Dietlind Hebestreit  19. April 2021 00:04 Uhr https://www.nachrichten.at/meine-welt/haustiere/die-fruehlingskatzen-kommen-was-sie-in-ihrem-neuen-zuhause-lernen-sollten;art208675,3385424

Katzen spielen gerne und sind sehr klug: Das kann man sich zunutze machen.

Bei Züchtern kommen Kätzchen drei bis vier Mal pro Jahr zur Welt, auf Bauernhöfen verstärkt jetzt, im Frühjahr. Früher wurden die Tiere oft bereits nach acht Wochen vergeben. Davon rät Katzencoach Petra Ott jedoch ab: „Man sollte die Tiere bis zur zwölften Woche bei der Mutter lassen. Sie ist ein wichtiges Vorbild. Auch ausgiebiges Spielen mit den Geschwistern ist sinnvoll. Wenn sie da zu wenig Erfahrungen sammeln, sind sie später anderen Katzen gegenüber oft aggressiv.“

All-you-can-eat-Buffet

Fressen dürfen die Kleinen übrigens so viel, wie sie wollen. „Ich empfehle im ersten Jahr ein All-you-can-eat-Buffet. Später sind dann drei Mahlzeiten sinnvoll, plus zwei Zwischenmahlzeiten. In der Natur würden Katzen acht bis zwölf Mäuse über den Tag verteilt fressen“, erklärt Ott. Wichtig sei Futter ohne Zucker oder andere Kohlenhydrate, die dann im Körper in Zucker umgewandelt werden; denn das mache Katzen hyperaktiv. Frisches Wasser sollte für die Haustiere auch immer verfügbar sein – an einem anderen Platz als das Futter. Vieles, wie den Toilettengang, lernen die Kätzchen von ihrer Mutter. Manches kann man den klugen Tieren in ihrem neuen Heim aber noch beibringen:

Revier markieren: Damit die Katzen das nicht mit Urin machen, sollte man ihnen nicht nur einen Kratzbaum, sondern in jedem Raum eine Möglichkeit zum Kratzen (etwa ein mit Jute bespanntes Brett) zur Verfügung stellen. Der Besitzer kann das Kratzen übrigens vormachen. Was Kätzchen nicht mögen, ist, wenn man versucht, ihre Pfote auf das Kratzbrett zu führen. 

Medical Training: Berührungen an Ohren, Pfoten und Bauch sollte man bei den Kleinen spielerisch üben und mit Leckerlis belohnen. Dann sind sie später beim Tierarzt damit auch einverstanden.

Schlafhygiene: Manche Katzen sind Langschläfer, andere ausgeprägte Frühaufsteher. Letztere wollen dann oft schon um drei oder vier Uhr in der Früh Futter und Aufmerksamkeit. Wenn das Tier etwa mit den Tatzen ins Gesicht des Besitzers fasst, sollte man es nicht mit Aufmerksamkeit belohnen. Sinnvoll ist es, die letzte Mahlzeit so spät wie möglich zu geben. Auch Katzen, die am Vortag viel erlebt haben, schlafen oft länger. Geeignet sind Lauftraining mit Laserpointer oder einer Angel genauso wie Intelligenzspiele, bei denen sie ihre Beute erobern müssen.

Katzenklappe: Weil nicht nur die Schnurrhaare, sondern auch die Haare am Oberkopf der Katze mit Nervenenden verbunden sind, kann es ihnen unangenehm sein, durch die Klappe zu schlüpfen. Man kann sie aber schrittweise daran gewöhnen. Zuerst die Klappe ganz öffnen und die Katze mit Leckerlis anlocken. Dann beim Öffnen helfen und wieder belohnen. Später kann die Katze die Klappe dann meist selbst öffnen.

Klicker-Training: Mit einem Klicker Geräusche zu machen und wenn die Katze darauf reagiert, diese mit einem Leckerli zu belohnen, macht beiden Partnern Spaß. Später kann man den Vierbeinern dann auch beibringen, die Pfote zu geben oder die Sitzposition einzunehmen. Diese Übungen sollten aber nicht ausarten. 60 Sekunden sind ausreichend, in dieser Zeit werden drei Leckerlis gegeben.

Hilfe holen: Wenn die Katze unsauber ist, in der Nacht Lärm macht oder mit Urin markiert, sollte man sich unbedingt von einem Experten Hilfe holen. Ott hat dafür auch die "aCATemy Katzen-App" entwickelt, die in der Basisversion kostenlos ist: https://petraott.com/acatemy-app

 

Brief unserer neuen Schülerin Elisabeth

Brief unserer neuen Schülerin Elisabeth

Hallo liebe Petra 🙂 Im Email wolltest du noch wissen, warum ich die Ausbildung mache: Nun, meine Katzen sind mein Universum, ich liebe sie einfach und es macht so viel Spass, jeden Tag neue Facetten von Ihnen kennenzulernen, sie bringen einen jeden Tag zum Lachen. Bisher hab ich schon immer versucht, sie möglichst artgerecht zu halten, auch als Wohnungskatzen. Das möchte ich nun ausbauen und sie besser verstehen. Das beruflich zu machen, war schon immer mein Traum, der Gedanke hat mich auch nie losgelassen. Der Fernlehrgang passt jetzt perfekt für mich und ich freu mich total drauf 😻 Bilder  hab ich dir ja schon geschickt. GlG Elisabeth 🐾😻

Brief unserer neuen Schülerin Melanie

Brief unserer neuen Schülerin Melanie

Ich habe mich für diesen Kurs entschieden, da mich das Thema schon immer interessiert hat. Als du bei uns zuhause warst, habe ich gemerkt, dass ich einiges falsch mache bzw. manche Dinge falsch deute und das obwohl ich schon immer mit Katzen zusammen lebe. Da ich meine Katzen besser verstehen möchte, habe ich mich bei dem Kurs angemeldet. Ich habe mich für die Variante Fernlehrgang entschieden, da ich lieber für mich alleine lerne und nicht den ganzen Stoff vorgetragen brauche, natürlich vor dem Hintergrund, dass ich mich bei auftretenden Fragen an Euch wenden kann.

 

Brief unserer neuen Schülerin Sabine

Brief unserer neuen Schülerin Sabine
 „Hallo, mein Name ist Sabine und ich bin 28 Jahre alt. 
Seit ich 4 Jahre alt bin, lebe ich mit Katzen zusammen, sie sind meine treuesten Begleiter. In der vielen Zeit, die ich mit ihnen verbrachte, habe ich einfach durch Beobachtung schon einiges über ihre Sprache gelernt und adaptiert – so zwinkere ich seit Jahren z. B. mitunter auch Menschen wie eine Katze zu. 
Aufgewachsen mit Youtube bin ich so schnell auf Jackson Galaxy gestoßen und später auf seine TV Show „My Cat from Hell“, in der er seine Arbeit als Katzenverhaltenberater zeigt. Schnell wurde mir klar: „Das wär was für mich!“ Jedoch wusste ich nicht, dass man dies tatsächlich in einer Ausbildung erlernen und später praktizieren kann. Durch Zufall habe ich Anfang 2019 von einer Freundin, die zu der Zeit im Tierheim „Arche Noah“ in Graz arbeitete, von dem Info-Nachmittag zur Ausbildung zum Katzenverhaltensberater von Petra Ott erfahren und war sofort hellauf begeistert! Da ich aber aus Oberösterreich bin, konnte ich leider nicht persönlich teilnehmen und habe ich mir einfach später dann das mitgeschnittene Video über den Info-Vortag auf Petra Otts Youtube Kanal angesehen und jeder Zweifel war verschwunden. Ich will Katzen zu meinem Beruf, zu meinem Lebensinhalt machen! Nach ein paar Umstrukturierungen meiner derzeitigen Lebenslage, habe ich nun endlich den Fernlehrgang gebucht.
Auf den Fotos sieht man meine beiden 4-jährigen Katzenmädels, Midna und Ori.“      

TOLLER BEITRAG MIT PETRA OTT AUF RTL PUNKT 12 -DAS MITTAGSMAGAZIN

      Liebe Katzenfreunde

Wir dürfen Euch heute gerne den Link zum Beitrag senden. So ein tolles Video!!

über diesen Link könnt ihr den Beitrag downloaden:

https://wetransfer.com/downloads/0507c4f633fe303f3981849890eb303220190822152712/74e9029def76304d25833e4ce6973ef220190822152712

Petra B. aus Niederösterreich schreibt uns!- Vielen Dank!!

Petra B. aus Niederösterreich  schreibt uns!

 

Feedback zum Workshop:

Ich möchte mich für den tollen Workshop zur Österreichischen Katzenlizenz nochmals herzlichst bedanken! 
Ich habe sehr viel neues über Katzen gelernt und freue mich sehr, 
dass die ACATemy nach St. Pölten kommt. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Workshops!
Glg, Petra B.
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