Rolling Skin – seit 3 Jahren zuckt der Rücken und die Kleine hat täglich Anfälle!

Rolling Skin – seit 3 Jahren zuckt der Rücken und die Kleine hat täglich Anfälle! Petra Ott ist zu den beiden süßen Katzen gerufen worden. Gemeinsam sind sie vor 3 Jahren aus dem Tierheim adoptiert worden. Schon am nächsten Tag zeichnetet sich das Rolling Skin Syndrom ab. Der gesamte Rücken zuckte und die Kätzin lief auf und ab. Schmerzmittel und Nahrungsergänzungen, sowie ein Diätfuttermittel wurden verschrieben. Kurzfristige Erleichterung fand statt, aber ging auch gleich wieder.

Jetzt wurde Petra Ott, Katzenverhaltensexpertin ins Haus geholt.

Fazit: Beide Katzen vertragen sich grundsätzlich einmal gut! – das kann man anhand der Körpersprache ablesen. Das Futter (Trockenfutter) wird erst einmal wieder langsam umgestellt auf gutes hochwertiges Katzenfutter + rohes Fleisch.

Spieleinheiten – kurz – mit Clarissa. Gerne mit beiden auch ein gemeinsames Spielritual.

Und ein spezieller Plan, wen Clarissa einen Anfall bekommt – bestimmte Verhaltensregeln von Mensch und dem anderen Kater werden ab jetzt eingehalten.

So werden wir das gemeinsam mit der sehr lieben und besorgten Katzenmama wieder in den Griff bekommen.

Denn auf Lebzeiten starke Schmerzmittel zu bekommen ist auf keinen Fall eine Lösung!

 

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Einzelunterricht-Schülerin der aCATemy: „Ja und ich möchte Katzencoach werden weil ich Katzen liebe!

Fernlehrgang-Schülerin der aCATemy: „Ja und ich möchte Katzencoach werden weil ich Katzen liebe! Ich habe schon immer Katzen gehabt seit meiner Kindheit und sie bestimmen schon seit jeher mein Leben. Ich lebe gerne mit ihnen zusammen und lerne viel durch sie. Ich möchte mich beruflich weiter entwickeln und nun auch mit Ihnen arbeiten. Ich bin seit 10 Jahren selbstständig als Hunde und Katzen Friseur und meine Tätigkeit ist nun etwas langweilig geworden!
Ich liebe es mit meinen Katzen an der Leine zu spazieren und ihnen gesicherten Freigang zu gewähren…diese Leidenschaft möchte ich auch gerne anderen Menschen näher bringen. Ich glaube dass es viele Katzen gibt denen es genauso gefällt wie meinen. Ausserdem bringe ich ihnen auch gerne Kunststücke bei mittels Klicker!“
Lg Tamara

Interview mit Petra Ott im Magazin Moments

Zusammenleben mit Vierbeinern: Worauf gilt es, zu achten?

 

Das allerwichtigste, das man sich zu Herzen nimmt, ist, dass man die Katze nicht vermenschlichen sollte, denn dann kommt es zu großen Missverständnissen. Katzen sind eben andere Lebewesen als wir Menschen. Sie haben andere Bedürfnisse und dies gilt zu erfüllen.

Überdies hinaus sollte jeder Katzenfreund seine Katze verstehen, wissen, wie und vor allem was sie kommunizieren. Denn nur so kann man auf die Katze gut und richtig reagieren. Daher habe ich auch das „Große Katzen-Interviews von der Schwanzspitze bis zu den Schnurrbarthaaren“ geschrieben und bebildert. So lernt man auch die schnellste Weise kätzisch!

 

 

Welche Bedürfnisse haben Katzen im Gegensatz zu Hunden in puncto Wohlfühlen im Wohnbereich?

 

Katzen brauchen ihren eigenen Platz zur Futteraufnahme. Sie sind zwar sehr soziale Lebewesen, dennoch die eigenen Futterschüssel und der eigene Futterplatz sind schon ein al ein Teil des glücklich seins. Auch, wen so jeder Katzenhalter sich denkt, bei Futter gibt es nie Probleme. Da vielleicht nicht, aber der Stress baut sich schon dort auf und entlädt sich später. Genauso gilt es für das Katzenklo. Da darf gewechselt werden, aber es gilt 1 Katzenklo pro Katze. Die 3te Ebene, der Catwalk, sei es Regale an der Wand oder nur erhöhte Liegeflächen, wie Sideboards oder Kästen, sind ein MUST HAVE für den Stubentiger.

 

Gibt es einen gemeinsamen Verhaltenskodex?

Alles in Ruhe zu machen, im höflichen Umgang zwischen Menschen du Katzen oder auch Hunden, die Körpersprache und die Kommunikation der Katzen zu lernen, die Calming Signals einsetzen, aber auch wenn die Situation brennzlich , durch das Anstarren des einen oder anderen , diese unterbrechen. Katzen dort streicheln, wo sie wirklich gestreichelt werden wollen, auch de erkennt man anhand der Körpersprache und die gemeinsame Zeit gut miteinander verbringen.

 

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Schülerin der aCATemy: „Als Kind hatte ich eher Angst vor Katzen, jetzt möchte ich sie verstehen!“

Schülerin der aCATemy: „Als Kind hatte ich eher Angst vor Katzen, jetzt möchte ich sie verstehen!“

Ich hatte als Kind eher Angst vor Katzen. Es wurde zwar besser mit der Zeit, aber nie wirklich gut.
Vor ein paar Jahren stolperten zwei kleine Kitten, Max und Mimsi, in mein Leben und die Katzenphobie war sehr schnell überwunden. Es war wohl nie wirklich Angst, sondern eher dass ich nicht wusste, wie Katzen denken und fühlen. Ich habe sie immer als unberechenbar wahrgenommen.
Mit meinen eigenen zwei Katern wuchs die Liebe zu den Fellnasen mehr und mehr. Ich wurde immer aktiver im Tierschutz, arbeite nebenbei als Katzensitter und mittlerweile planen wir sogar irgendwann einmal ein Katzencafé zu eröffnen. Seit dem ich selbst Katzenmama bin, lese ich sehr viel Fachliteratur über diese zauberhaften Wesen, weil ich einfach alles über sie wissen möchte. Ich möchte sie verstehen und anderen helfen, besser mit ihren Katzen zu kommunizieren und zu interagieren. All das sind Gründe dafür, dass ich mich dieses Jahr für die Ausbildung an der aCATemy entschieden habe.
Liebe Grüße,
Karina aus Rostock
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