Gepfauche mit neuer Katze

Gepfauche mit neuer Katze

Wenn eine neue Katze ins Haus kommt, gibt es schon mal Schwierigkeiten! So wie im Haushalt bei Filou, Tami und Tara. tara pfaucht und knurrt, wenn Tami kommt. Tami provoziert aber auch teilweise. Tara pinkelt dabei ins gesamt Haus. Hier helfen wir der Katzenmama und den Katzen, damit bald wieder ruhe herrscht und die Unsauberkeit ein Ende hat!

13 jährige Shiva kommt mit den jungen Katzenfreunden nicht zurecht- Unsauberkeit ist die Folge

Die 13 jährige Shiva hat Ihre Partnerkatze verloren, die Katzemama nahm 2 Babys auf. Shiva kommt mit einem der beiden Kater nicht gut zurecht. Unsauberkeit ist die Folge. Wir helfen der süßen.

Scotty hat eine neue WG Bewohnerin – Emy

Emy kam frisch ins Haus und ‚Kam, sah und siegte ‚ Die kleine schwarze Hauskatze hat sich als territorialer Hausfeldwebel herauskristallisiert..  Das richtige reglementieren und loben wird helfen… Allerdings braucht die kleine eine spezielle ANLEITUNG,  da sie eine besonders sensible Katze ist..

Neue Katze traut sich nicht unter er Couch hervor

Die Familie hat zu Ihrer Katze einen Streuner aufgenommen. Der traut sich aber nicht unter der Couch hervor, weil der alteingesessene Kater sehr dominat ist. Es gibt Streit – wir haben den Maßnahmeplan erstellt. Da können wir helfen!

Bissvorfälle und beginnendes Rolling Skin -Syndrom

Mutzi ist in der Nacht unruhig und lässt die Familie nicht schlafen. es gibt auch Attacken und Bissvorfälle. bei meinem besuch bemerkte ich ein beginnendes Rolling Skin Syndrom. Mutzi muss ruhiger werden. Der Maßnahmeplan ist erstellt und wir bleiben dran! 

Pica-Syndrom im Griff- Katzenexpertin Petra Ott hilft

Eine verzweifelte liebe Katzenmama hat uns einen Brief geschrieben (wir dürfen ihn veröffentlichen, weil es auch der Katzenhalterin wichtig ist, hier aufzuklären):

 

„Unsere beiden, sehr entzückenden Katzen Minni und Morli sind Geschwister. Sie sind 1 Jahr und vier Monate alt. Beide sind zutraulich, sie mit Körperkontakt, er meistens auf einen halben Meter distanziert, beide sind lebendig, verspielt, Minni ist die Mutigere, Entschlossenere, Morli ist der Vorsichtigere, in gewissen Situationen ist er auch ängstlich. Minni wurde vor zwei Wochen das zweite Mal am Magen und Darm operiert (bei der ersten Operation war sie ein halbes Jahr alt), weil sie wieder Stoff gefressen hatte. Beide fressen gerne Stoff, sie knabbern, lutschen mit Vorliebe an Geschirrtüchern, T-Shirts, Socken, Decken … und fressen diese auch. Mein Mann und ich sind schon so vorsichtig mit all diesen Dingen, doch trotzdem gelingt es ihnen immer wieder mal etwas zu erwischen. Aus diesem Grund können wir sie nicht in der ganzen Wohnung aufhalten lassen, so haben sie ihr Zimmer und den abgesicherten Balkon zur Verfügung. Zuletzt haben sie nach drei Tagen die Auflagen des neuen Kratzbaumes angefressen. Wir haben ihnen auch schon Bachblüten verabreicht, doch leider ohne Erfolg. Beide verstehen sich sehr gut, sie lieben sich. Morli hatte zuletzt in Verbindung mit der OP von Minni drei Tage lang nichts gefressen, obwohl wir uns mit ihm beschäftigten und ihn trösteten. Jetzt ist er wieder glücklich. 
 Ich habe schon viel über dieses Verhalten gelesen, welches angeboren oder aber auch psychisch bedingt sein kann. Es wird dabei immer vom sog. Pica-Syndrom gesprochen, das angeblich nicht behandelt werden kann. Mein Mann und ich sind schon verzweifelt, dass unsere Beiden dieses Verhalten haben. 
 In der Hoffnung, dass Sie uns einen Rat geben bzw. weiterhelfen können, verbleibe ich mit lieben Grüßen „

 

 

Das Pica-Syndrom ist sehr gefährlich. Immer wieder sterben Katzen daran. Oft kommt jede Hilfe zu spät, weil sich die gefressenen Fäden um den Darm wikeln. Ich habe mit der Katzenmama jetzt 4 Wochen kontakt. Für jede einzelen Katze gibt es jetzt einen Maßnahmeplan. Hier spielt die Fütterung eine wesentliche Rolle. Wir haben Rituale eingeführt und die Katzeneltern haben sich sofort daran getan und alles umgesetzt. Heute wurde mir beim Telefontermin berichtet, dass seit der Umstellung nichts mehr angeknabbert wurde. Gott sei Dank! Pica ist leider so eine psychische Krankheit, da ist es immer kurz nach 12. Allerdings liegt noch ein Weg vor uns. Es werden hier in 4 Wochen Takten neue Maßnahmen gesetzt. Ein kleiner Rückfall könnte immer wieder kommen, daher sind wir in diesm Fall immer abrufbereit. Wir schaffen das….

Kontrolltermin Katze geht ins Kisterl und ist nicht mehr stereotyp

Ich habe euch von Luzifer, Willi und Oskar erzählt. Wir hatten Unsauberkeit und Stereotypie. Heute nach 6 Wochen kann ich freudig erzählen, es wurde nicht mehr gepinkelt auf den Teppich, der Kater reißt nicht mehr die Schachteln mit seinen Zähnen auf und aller freudigst, die Schwänze stehen bei allen 3 Katerchen nach oben – sie sind glückliche Katzen.

Bei kleinen Willi geben wir noch ein bisschen Gas mit der Menschenzeit und dann passt alles!  Die Katzenfamilie hat alles super und brav umgesetzt! Danke hier nochmals dafür!!! Tja, wir schaffen das….

Kater uriniert unter die Essbank

5 wunderschöne Katzen namens Roxy, Elvis, Luna, Balu und Lucky wohnen in einem tollen großen Haus mit Auslaufgehe. Man müsste ja meinen, da ist so viel Platz, da kann ja gar nichts passieren. Elvis unser Seelchen nuckelt noch immer an Mamas Ohr. Und um ihn geht es hier auch. Er ist eine spezielle Katze, dem die anderen Katzen manchmal zu viel sind. So haben wir eine sehr territorial dominante Kätzin, Roxy, sie lässt seine Anwesenheit nicht zu. Wir lernen allen, dass teilen ganz viel Spaß macht und ändern auch etwas am Wohnraum-Management. Der Maßnahmeplan ist geschrieben. Wir schaffen das….

 

Ängstlicher Katze Cleo geht es schon besser

Ich habe vor kurzem über die süße Cleo berichtet. Sie war zerstritten mit ihren Mitbewohnern Max und Xenia. Damals hat sie sich vor allem geschreckt und hat auch an Gewicht verloren. Heute hatte ich einen Telefon-Kontrolltermin und ihre Katzenmama hat mir über ihre tollen Fortschritte berichtet. Sie hat zugenommen und ist wesentlich verschmuster. Sie fordert regelrecht die Zärtlichkeiten ihres Menschen ein. Jetzt folgt Zündungsstufe II : Wir vergesellschaften NEU! Wir arbeiten dabei mit Gittertüre und Beschäftigungen. Hier ist das genaue Timing gefragt. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Wir schaffen das…

Micky braucht wieder Selbstvertrauen

Auf dem oberen Foto seht Ihr Lilly, unten Micky.

Micky hatte ein traumatisches Erlebnis und traut sich nicht mehr aus dem Zimmer raus. Wir müssen an seinem Selbstvertrauen arbeiten und auch an der Beziehung zu Lilly. Wir schaffen das…..

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