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Artikel Kronen Zeitung Tierecke aCATemy Katzen-App

„aCATemy“ KATZEN-APP

Der digitale Katzenratgeber für unterwegs ist da!

(Artikel Kronen Zeitung Tierecke vom 30.01.2021)

Was will mir meine Katze eigentlich gerade sagen? Wie praktisch wäre da schnelle und kompetente Hilfe via Smartphone – und genau diese gibt es jetzt neu in den Appstores! Die „aCATemy“ Katzen-App ist eine Wissens-, Lehr- und Trainings-App und steht Katzenfreunden ab sofort rund um die Uhr und auf Knopfdruck zur Verfügung. Neben Tipps und Tricks zu vielfältigen Katzenthemen, von A wie Aggression bis Z wie Zusammenführung, sind auch zahlreiche Maßnahmen- und Trainingspläne abrufbar und bieten rasche Lösungen für Katzenprobleme und Katzenthemen direkt auf dem Handy.

Zum ganzen Artikel in der Kronen Zeitung Online hier entlang.

Jetzt downloaden im Apple Store oder bei Google Play.

Kundenfeedback von den Katzen Simba und Balu

Hallo Petra, 

ich lieg gerade mit den Stubentigern auf der Couch und es ist so viel Ruhe bei uns eingekehrt seitdem du uns bei Mama und Papa die guten Tipps gegeben hast.

Und weil ich für die Ruhe so dankbar bin dachte ich ich muss dir schreiben.

Die Futterumstellung ist Goldwert und auch die anderen Tipps befolgen wir sehr brav. Unsere Übersiedlung hat dem großen so gut getan das wir ihm jetzt einen kleinen Spielgefährten besorgt haben. 

Also ein riesengroßes Dankeschön für deine guten Tipps und Tricks.

Ps: Foto von den 2 Kuschlern hab ich dir auch angefügt, weil ohne dir diese Ruhe nie möglich gewesen wäre.

Danke, Danke, Danke ️

Kundenfeedback von den Katzen Felix und Mila aus Tirol

Kundenfeedback von den Katzen Felix und Mila aus Tirol

Hallo alle zusammen, ich bin Felix, ein 3 jähriger Kater. Ich lebe mit meiner Schwester Mila und unserem Personal Alex (Frauchen) und Markus (Herrchen) in dem wunderschönen Land Tirol. Ganz kurz zu meiner Schwester Mila, die mich seit unserer Kindheit mir sehr viel gelehrt hat im Bezug g auf unsere Besitzer. Natürlich nicht nur die guten Sachen, auch wie man Herrchen und Frauchen um den Finger wickeln kann. Da ist sie einsame Spitze.

Sie ist eine neugierige mutige Nase und bringt mit ihren Aktionen jeden zum Lachen. Sie ist eher eine sehr dominante Katze und beschlagnahmt Alex und Markus bei jeder Gelegenheit zum kuscheln und schlafen. Das ist das Spektrum was ich ihr momentan noch gerne überlasse da es für mich noch sehr ungewohnt ist.

Aber jetzt zu mir Pummelbär, alias Felix. Schließlich bin ich die Hauptattraktion da meine Familie sehr stolz auf mich ist. Bis vor kurzem ich denke es ist jetzt so um die 3 Monate her, war ich nämlich noch ein echter Problemkater in Sachen ANGST!!!!

Ich kam ungern aus meinen Verstecken. Nur um auf´s WC zu gehen und etwas zu essen und wehe man musste mich fangen da Termin bei Tierarzt anstand oder bei einem Not Umzug da unsere Wohnung komplett renoviert wurde. Da herrschte dann der 3. Weltkrieg sozusagen. Ich kratzte, Biss und habe sogar meine Exkremente hinterlassen vor lauter Angst.

Doch durch kräftige Unterstützung von Petra Ott habe ich mich sehr gut entwickelt. Petra Ott begann dann meine Diener zu trainieren damit sie mich trainieren können. Die hatten nämlich wenig Ahnung unter uns gesagt.

Unter der professionellen Leitung der Trainerin und der vielen Leckerlies wusste ich das meine beiden Besitzer, uns beiden Mila und mir nur gutes wollen und fügte mich so gut es meine Angst schon zuließ. Ich lernte wenn mein Herrchen zum Beispiel sagte „hinlegen“ dass ich erst nachdem ich mich hinlegte auch Leckerlies bekam darauf hin fing Frauchen auch damit an und siehe da ich war so schlau dies zu erkennen wenn ich mache was sie wollen bekomme ich auch das was ich will (mampf mampf mampf) und wenn ich mit Leckerlies abgelenkt werde lasse ich mich auch streicheln, und psst… es fühlt sich gut an 

Natürlich starte ich aber noch keinen Kamikaze Alleingang das heißt Schwesterherz muss immer dabei sein, denn gemeinsam sind wir stark. Unser Personal ist immer überglücklich wenn wir uns neben ihnen auf die Couch legen (natürlich nur gegen Bezahlung mit Leckerli).

Zum Austoben haben wir auch eine Spielwiese mit Spielzeug was sich keiner erträumen kann zwei Kletterwände die aus Regalen und einer Hängebrücke bestehen, 2 riesige Kratzbäume, Kuschelhöhlen, 2 Kratztonnen mit integrierten Höhlen und einem riesigen Balkon der mit einem Katzennetz abgesichert ist. Alles in allem es geht uns RICHTIG SUPER GUT.

Ganz zum Schluss möchte ich und meine Schwester Mila und im Namen unserer Eltern uns noch einmal recht herzlich bei Petra Ott bedanken! Für die Tipps und Tricks, die unser verzweifeltes Personal auf Vordermann bringen.

Und auch nochmal Danke an Barbara Bluth, da wir durch sie  so ein schönes zuhause bekommen haben.

MIAU, Felix und Mila aus Tirol

Einzelcoaching mit Katzenverhaltensexpertin Petra Ott gibt es hier.

Artikel Bühne Magazin – Musical CATS – Interview mit Petra Ott

Was das Musical Cats uns über Katzen lehrt

Mögen Katzen Musicals? Was halten die Couchtiger vom Superhit „Memory“? Und was können wir in Cats über Katzen lernen? Eine Katzenverhaltensexpertin antwortet. 

Die Liebe zum Musical hat für „Cats“-Fans und -Darsteller oftmals vierbeinige Konsequenzen: In Städten, in denen das Stück am Spielplan steht, wächst mit den Spieltagen auch die Anzahl an Katzenbesitzern. (Und bevor Sie das jetzt googeln: Nein, das ist nicht statistisch belegt. Zumindest nicht offiziell. Aber wir kennen da den Cousin einer Freundin, die mit einem „Mr. Mistoffeles“ ausgegangen ist – und die schwört hoch und heilig. Außerdem hat die Schwester von R. auch gerade eine Katze adoptiert. Es ist einfach so.) Nach monatelanger Spielpause ist Andrew Lloyd Webbers Meisterwerk seit 24. September 2020 wieder im Wiener Ronacher zu sehen.

Aber: Wie gut ist man als „Cats“-Fan auf die Haltung einer Katze vorbereitet? Wir haben mit der österreichischen Katzenflüsterin und Katzenverhaltensexpertin Petra Ott gesprochen und die felinen Inhalte der Show auf ihren Wahrheitsgehalt abgeklopft.

Frau Ott, der Name der Katze spielt in „Cats“ eine große Rolle. Wir lernen, dass jede Katze drei Namen trägt. Wie relevant ist ein Katzenname wirklich?

Sehr relevant! Es gibt natürlich Katzen, die nicht auf ihren Namen horchen, weil sie eher die Diven sind. Die kommen irgendwann – bloß nicht, wenn man sie ruft. Aber es gibt Katzen, die immer auf ihren Namen hören. Da ist es auch ganz wichtig, welchen Namen wir der Katze geben. Und welche Emotion damit transportiert wird.

Das ganze Interview lesen mit Petra Ott lesen Sie hier.  

Karten für das CATS Musical im Ronacher Wien sind hier erhältlich.

Einzelcoaching mit Katzenverhaltensexpertin Petra Ott gibt es hier.

 

Bilder: Musical Vienna Presse CATS Wien / ©Deen van Meer

Artikel Tierecke Kronen Zeitung 16.09.2020

Kater darf dank „Tierecke“ und Petra Ott sein Zuhause behalten (Artikel Kronen Zeitung 16.09.20)

Die „Krone Tierecke“ und Katzen-Expertin Petra Ott helfen einer verzweifelten Katzenhalterin und können eine Vergabe verhindern.

 

„Mir blutet das Herz, aber so kann ich nicht weitermachen! Es stinkt überall und meine Tiere leiden auch.“ – Für unsere „Krone Tierecke“ kein unbekannter Hilferuf. Oft bestehen die Halter dann auf die Vergabe ihrer unsauberen Katze, dabei kann eine gute Beratung vom Profi die Trennung von Mensch und Tier oft verhindern. Eine solche Katzenberaterin und Top-Expertin ist „Coach4Cats“ Petra Ott, deren Kontaktdaten wir an die verzweifelte Katzenmama weitergaben- und ihr Mut machten, denn den braucht man oftmals im Umgang mit einem verhaltensauffälligen Tier.

Bei einem persönlichen Coaching für die Katzenhalterin erstellte Petra Ott einen genauen Trainingsplan für die Tigerinnen „Micky“ und „Mausi“. „Ich bin guter Dinge und benötige keine Vermittlungshilfe meiner Katzen“, lautete die wunderbare Nachricht der Besitzerin. Nichts mehr zu spüren von der Verzweiflung und Resignation. Für das Team der „Tierecke“ ein riesiger Erfolg.

 

Unsauberkeit durch Schmerz
Bei „Micky“ waren es gesundheitliche Probleme, die zur Unsauberkeit führten. Wenn Katzen ein medizinisches Problem haben, neigen sie oft dazu, außerhalb der Toilette ihr Geschäft zu verrichten. Wenn die Krankheit überwunden ist, ist meist auch die Unsauberkeit vorbei. In diesem Fall hielt der Schreck des Kisterlgehens an, denn jedes Mal, wenn „Micky“ vor seiner OP das Kisterl betreten hat, hat es ihm große Schmerzen bereitet. So verband er das Katzenklo mit Schmerzen und ging nicht mehr rein.

 

Maßnahmenkatalog für die Katzenmama

Katzenberaterin Petra Ott empfahl das passende Futter, weizenfrei und zuckerfrei. Für jede Katze gibt es eine abgestimmte Spieltherapie, dies hat sich immer sehr gut bewährt. Sie gibt den Katzen die Möglichkeit, Stresshormone abzubauen und Endorphine auszuschütten. Zusätzlich kurbeln wir noch durch die spezielle Beschäftigung den Stoffwechsel an, allerdings unter Berücksichtigung der verschiedenen Charaktertypen und des Alters.

 

Kisterl-Training mit Micky
Das Wohnraum-Management wurde nochmals überdacht. Zum Training für „Mickys“ Aversion gegen sein Kisterl, wurden eigene Plätze speziell für ihn präpariert, wo er in Ruhe sein Geschäft verrichten kann. Außerdem gab es noch eine Putzanleitung und den passenden Geruchsneutralisierer, „sonst ist das ganze Putzen für die Katz‘“, so Ott. Unsauberkeit ist immer ein Hilferuf der Katze. Damit sollten die Probleme bald der Vergangenheit angehören.

Einzelcoaching mit Katzenverhaltensexpertin Petra Ott gibt es hier.

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