Bissvorfälle und beginnendes Rolling Skin -Syndrom

Mutzi ist in der Nacht unruhig und lässt die Familie nicht schlafen. es gibt auch Attacken und Bissvorfälle. bei meinem besuch bemerkte ich ein beginnendes Rolling Skin Syndrom. Mutzi muss ruhiger werden. Der Maßnahmeplan ist erstellt und wir bleiben dran! 

Janosch und Funny müssen noch Freundschaft schließen

Nach dem Tod der Partnerkatze bekam Janosch -Funny als Spielgefährtin. Die beiden müssen jetzt mal Freundschaft schließen und wir helfen der ganzen Familie dabei- das schaffen wir!

Brief einer unserer Schülerinnen

Brief einer unserer Schülerinnen

 

 

Zu mir und warum ich das Zertifikat machen möchte: bin Tierpfleger im Tierschutzhaus Sonnenhof. Und dort kümmere ich mich hauptsächlich um die Pflege und Vermittlung unserer Katzen. Zuhause habe ich 2 Siamesen. Die zwei sind Mama und Sohn und haben ein sehr enges Verhältnis, was ich in der Form nur von sehr gut sozialierten Katzen kenne. 😊

Gino pinkelt alles an

Der 6 Jährige  GINO pinkelt alles, was am Boden liegt an.Die Katzenmama ist verzweifelt. Zuerst wird der Tierarztbesuch empfohlen, denn er hat chronische Niereninsuffizienz diagnostiziert.Wir bleiben dran und helfen der Katzenmama und Gino.

 

Neuer Artikel von Petra Ott in der Kronen Zeitung

 

Ist meine Katze glücklich?“ Diese Frage stellen sich wahrscheinliche viele Schmusetiger-Besitzer. Für jene, die sich nicht sicher sind, es aber genau wissen wollen, gibt es Petra Ott – Wiens erster Katzencoach. Mit ihrer „aCATemy“ möchte sie ihr Wissen über Katzen auch an die Tierbesitzer weitergeben. Neben der Ausbildung zum Katzencoach und -sitter kann man auch die 1. Österreichische Katzenlizenz im Katzen verstehen erwerben. City4U hat mit der Tierliebhaberin gesprochen.

„Ein Katzencoach wird dann gerufen, wenn Katzenhalter Fragen zu ihren Katzen haben. Von allgemeinen Fragen bis zu schweren Verhaltensauffälligkeiten in Form von Unsauberkeit, Markierungen, Aggressionen, Pica-Syndrom oder Rolling Skin“, erklärt Petra Ott im Gespräch mit City4U. Die Wienerin machte eine Ausbildung zum diplomierten Tiercoach und spezialisierte sich schließlich auf Katzen, da es für Hunde bereits genug Anlaufstellen gab. „Bald habe ich bemerkt, dass ich es nicht schaffe, allen Katzenkunden rasch zu helfen. Deshalb fing ich an zu unterrichten und gründete die ,aCATemy‘.“

In der ersten Österreichischen mobilen Katzenschule für Menschen werden zukünftige Katzencoaches und Katzensitter ausgebildet. Außerdem gibt es Workshops wie zum Beispiel die Katzen-Lizenz im Katzen verstehen, über Ernährung oder den Clicker-Workshop. „Das Ziel ist, dass Katzenfreunde und Katzeneltern ihr Haustier besser verstehen lernen und die Mensch-Tier-Beziehung vertiefen können“, beschreibt die 46-Jährige. Aber nicht nur der Mensch lernt, auch die Katze: „Sie sind super intelligent und lernen extrem schnell. Außerdem fühlen sich Katzen die trainiert werden viel wohler, denn das fördert die Mensch-Tier-Beziehung.“

Bisher hat Ott 90 Katzenverhaltensberater ausgebildet und zahlreichen Tierbesitzern die Katzensprache gelehrt. „Katzen kommunzieren mit ihrer Umwelt, auch mit uns als ihren wichtigsten Sozialpartner. Vor allem die Körpersprache drückt sehr viel aus“, betont die Wienerin. Die Katzenhalter freuen sich über die Informationen, die sie in der „aCATemy“ bekommen: „Jeder berichtet ein paar Tage später, wie toll sie ihre Katze jetzt verstehen würden. Das Schönste ist für mich aber immer, wenn sie mir sagen, dass sie ab jetzt nur mehr ,Katz‘ mit ihrem Tier sprechen.“

Doch es gibt auch Missverständnisse zwischen Mensch und Tier: „Der größte Fehler ist, dass die Katze oft vermenschlicht wird und ihre essentiellen Grundbedürfnisse nicht befriedigt werden.“ Auch Handlungen, die der Mensch gut meint, können für den Vierbeiner störend sein. „Bei Katzen kommt es oft vor, dass sie Klomobbing betreiben. Das heißt eine Katze lässt eine andere nicht in Ruhe ihr Geschäft verrichten. Eines Tages war ich bei einem sehr netten Ehepaar, das wegen Unsauberheit klagte. Während unserem Gespräch springt der Mann plötzlich auf und bewaffnet sich mit der Schaufel. Während die Katze noch ihr Geschäft verrichtete, stand das Herrchen schon davor. Er sagte mir, dass er sofort das Kisterl sauber und ihre Pfoten saubermachen muss, bevor sie nur einen Schritt geht. Da wurde mir klar, dass auch Mensche Klomobbing betreiben.“ All das und mehr lehrt Ott ihren Schülern in der „aCATemy“.

Making of– RTL Punkt 12 Das Mittagsmagazin

Making of– RTL  Punkt 12  Das Mittagsmagazin

Wir hatten letzte Woche einen Filmdreh für RTL-Punkt 12  Das Mittagsmagazin. Es wurde ein Workshop mitgefilmt, in dem unsere Teilnehmerinnen Ihre Probleme mit Ihren Katzen schildern konnten.

Von Unsauberkeit, bis Ängstlichkeit und Kampfputzen war alles dabei. Da müssen wir unbedingt etwas tun.Petra Ott wird alle besuchen, und Ihnen helfen! Es war ein toller Filmtag und wir hatten viel Spaß. Ein tolles Filmteam- Vielen Dank für den aufregenden Tag!

Shippou der Kater- ein Unsauberkeitsproblem

Der 14 Jährige Shippou hat ein Unsauberkeitsproblem. Er pinkelt an die Wand und auf das Parkett.Er hatte vor einigen Jahren Struvitsteine. Wir wissen genau, wie wir ihm helfen können und haben einen Maßnahmeplan erstellt. das schaffen wir!

Kater Samy ist sehr ängstlich

Der hübsche rote Perserkater Samy ist sehr ängstlich und scheu. Es kommt nun auch bald  ein Baby und wir müssen mit Samy Babytraining machen. Wir schaffen das!

Supertoller Brief einer Schülerin des Fernlehrganges in der aCATemy- der 1.Katzenschule für Menschen

Supertoller Brief einer Schülerin des Fernlehrganges in der aCATemy- der 1.Katzenschule für Menschen

Warum ich mich für den Kurs entschieden habe, ist relativ einfach zu beantworten: ich bin seit vielen Jahren eine Katzenliebhaberin, wobei die Katzen, die ich früher betreut habe, nie mir gehört haben. Begonnen hat es mit dem Perser eines Ex-Freundes; der Kater hat unter der Woche bei mir gewohnt und ich musste ihn sogar betreuen, als er eine Harnwegsinfektion hatte (obwohl ich zu dem Zeitpunkt keine Erfahrung mit Katzen hatte.. aber ich hab´s geschafft); in meiner letzten Partnerschaft habe ich am Land gewohnt und die Katze der Nachbarn hat mich sofort als neue Besitzerin auserkoren. Diese damals 8-jährige Katze habe ich bis zu ihrem 19. Lebensjahr betreut und weine heute noch, wenn ich an den Tag denke, an dem ich sie einschläfern lassen musste, denn sie wurde mit der Zeit mein Ein und Alles (nein, nicht der Partner.. sie war es, die mich über schwere Zeiten hinwegtröstete). Damals habe ich mich das erste Mal genauer mit der Ernährung von Katzen auseinandergesetzt, da sie zum Schluss ein Lymphom hatte und ich durch die Ernährungsumstellung auch ein Fortschreiten der Erkrankung eindämmen konnte.

Mein Tierarzt hat mein Leid nach dem Tod der Katze gesehen und mir gesagt, ich solle mir auf alle Fälle wieder etwas in der Richtung zulegen (obwohl ich seit über 35 Jahren sowieso auch Kaninchen habe…). Eigentlich wolle ich ja eine ältere Einzelgängerin aus dem Tierheim… dann haben mich zwei kleine Kätzchen in der Quarantäne ausgesucht…da war es um mich geschehen. Ich hatte keinerlei Erfahrung mit Jungtieren und da ich nichts falsch machen wollte, begann ich, mich mit allen möglichen Eventualitäten was Katzen anbelangt auseinanderzusetzen: vom Verhalten der Kleintiere angefangen bis zu den Erwachsenen, die vergesellschaftet werden müssen und auch welche Hintergründe Unsauberkeit und Markieren haben könnte.. also so ziemlich alles, was ich über Katzen finden konnte (auch Erste Hilfe.. und es versteht sich von selbst, dass ich auch einen Erste-Hilfe-Kit für Katzen zu Hause habe).

Mit der Zeit lernt man viele Leute kennen, die auch Katzen haben.. und man versucht sie über ihre Fehler aufzuklären (leider nicht immer mit Erfolg). Als ich dann über diesen Kurs erfahren habe, dachte ich mir einfach, ich könnte hier mein Wissen noch mehr erweitern und mit einem „Titel“ vielleicht mehr Erfolg in der Aufklärung erzielen. That´s it!

Supertoller die Fotos meiner beiden dreijährigen Kater aus dem Tierheim: Smokey (der Tiger) und Boomer (der Siam-Verschnitt).

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