Neue Zusammenarbeit mit petdoctors.at

Neue Zusammenarbeit mit petdoctors.at

Hallo liebe Katzenfreunde,

 

ich werde künftig als Expertin für petdoctors.at, das neue österreichische Online Medium für alle Hunde-, Katzen- und Tierfreunde schreiben. Die Gründer der umfassenden Info-Plattform haben mich eingeladen mein Wissen mit den UserInnen zu teilen. Nach einem Blick auf die Homepage habe ich zugesagt.

 

Auf petdoctors.at & pettrainers.at findet Ihr nicht nur meine Beiträge zu Verhaltensproblemen bei Katzen,  verschiedene Aus ,- und Weiterbildungen, Produkttests und die Welt aus den Katzenaugen sehen, sondern auch Notrufnummern, Tipps für den Notfall, 24h Notfallskliniken, ein Tierarzt- und ein Tiertrainierverzeichnis samt Spezialisierungen, laufend aktuelle News, Beiträge zu Gesundheits-, Verhaltens- und Wellnessthemen, rechtliche Vorschriften rund um die Haltung von Haustieren und vieles mehr. Videos vom richtigen Schneiden der Hundekrallen über Maulkorb- und Medicaltraining bis zum sicheren Transport im Auto ergänzen das umfangreiche Info-Angebot und laufend kommt Neues hinzu. Auch von mir werdet Ihr in Zukunft einiges zu lesen und zu sehen bekommen. Denn dem Zusammenleben von Hund, Katze und Mensch wird auf petdoctors.at besonders viel Raum gegeben.

 

In den Kategorien „Hunde & Menschen“ und „Katzen & Menschen“ berichten auch viele Tierfreunde über die kleinen und großen Ereignisse, die den Alltag mit ihren Vierbeinern schön und oft auch lustig machen.

 

Wenn ihr über Euch und ein Erlebnis mit eurer Fellnase oder Samtpfote auf petdoctors.at & petrainers.at berichten wollt, dann schreibt Eure Geschichte an die Redaktion redaktion@petdoctors.at und schickt ein Selfie mit Eurem Hund, Eurer Katze oder beiden im Querformat gleich mit. Die besten Beiträge werden einmal pro Jahr prämiert.

 

Wollt ihr mehr wissen, dass schaut auf www.petdoctors.at vorbei. Mich findet Ihr unter Partner, bei den ExpertInnen.

 

NEUER ARTIKEL IN DER KRONEN ZEITUNG!!! Expertin Petra Ott hilft Schrei-Kater „Merlin“

Bei der Eingewöhnung

Expertin Petra Ott hilft Schrei-Kater „Merlin“

In Österreich gibt es nur wenige Tiercoaches, die sich auf Katzen spezialisiert haben, aber doppelt so viele Katzen wie Hunde. Dabei klagen viele Halter über Probleme im Zusammenleben mit ihren Stubentigern.  Was würden Sie tun, wenn Sie eine Katze aus dem Tierschutz retten, die den ganzen Tag laut und kläglich schreit? Wenn die Nachbarn sich schon beschwert haben und es nach vier Wochen noch immer keine Besserung gibt? Diese Frage stellte sich eine liebevolle Tierschützerin – und kontaktierte nach einem Tierarztbesuch ohne Diagnose die Katzenflüsterin Petra Ott.

Julia H. aus Wien-Brigittenau hatte sich schon immer eine Katze gewünscht und wollte Gutes tun, daher kam für sie nur ein Stubentiger aus dem Tierschutz in Frage. Über einen Verein wurde sie auf „Merlin“, einen dreijährigen Orientalisch-Kurzhaar-Kater, aufmerksam und verliebte sie sich sofort in ihn. Nach einigen Gesprächen mit der Tierschutzorganisation durfte sie den Kater abholen. Der Vorbesitzer hatte insgesamt drei Samtpfoten zu Hause und wollte „Merlin“ nicht mehr bei sich haben. Die Begründung: Er verstehe sich nicht mit den anderen Katzen.

Schrei-Konzerte und Urinflecken
Rausgerissen aus seinem alten Zuhause kam „Merlin“ nun zu Julia H.. Kurze Zeit später ging der Terror los: Der Kater schrie den ganzen Tag und auch nachts. Seine neuen Besitzer waren schnell am Ende mit ihren Kräften und wussten nicht, wie sie ihrem Schützling helfen konnten. Schon bald urinierte „Merlin“ auch auf das Bett und die Couch. In ihrer Not kontaktierte Julia H. den „Krone Tierecke“-Katzencoach Petra Ott und schilderte der Expertin die Lage.

Analyse durch die Katzenexpertin Petra Ott
Nach einem langen Gespräch und einer intensiven Beobachtung von „Merlin“ kam Petra Ott zu einer Schlussfolgerung: „Er hatte eine schlechte Sozialisierungsphase, wurde zu früh von seiner Mama getrennt und hatte fast keinen Kontakt zu Menschen. Denn sein Halter war oft tagelang nicht zu Hause.“ Der arme „Merlin“ zeigte sich komplett verunsichert. Jede falsche Bewegung oder eine Fehlinterpretation des Katzenhalters führt hier automatisch zu einer Verhaltensaufälligkeit.

Maßnahmenkatalog für die Katzeneltern
Petra Ott erstellte einen Plan für „Merlin“, damit er Vertrauen zum Menschen und zur neuen Umgebung aufbauen kann. „Wir helfen ihm, indem wir seine Gerüche in der Wohnung verbreiten. Mit speziellen Urin-Geruchsentfernern wird noch einmal kräftig nachgeputzt. Ein sehr wichtiger Punkt ist bei ‚Merlin‘ auch der Blickkontakt: Hier lenken wir mit seiner Körpersprache ein und sprechen sozusagen seine Sprache“, erklärt Ott. Wichtig sind auch die richtige Beschäftigung und Wohnraum-Management, um ihm Stabilität zu geben, ebenso wie Rituale mit der neunen Familie. Ott: „All das führt zu einer glücklichen Katze!“

Buchempfehlung: „Das große Katzen-Interview“ von Petra Ott (erhältlich bei Amazon). Die aCATemy- Petra Ott´s Katzenschule für Menschen Hat die passenden Workshops für alle Katzeneltern. Mehr unter www.petraott.com.

Neuer Artikel von Petra Ott in der Kronen Zeitung

 

Ist meine Katze glücklich?“ Diese Frage stellen sich wahrscheinliche viele Schmusetiger-Besitzer. Für jene, die sich nicht sicher sind, es aber genau wissen wollen, gibt es Petra Ott – Wiens erster Katzencoach. Mit ihrer „aCATemy“ möchte sie ihr Wissen über Katzen auch an die Tierbesitzer weitergeben. Neben der Ausbildung zum Katzencoach und -sitter kann man auch die 1. Österreichische Katzenlizenz im Katzen verstehen erwerben. City4U hat mit der Tierliebhaberin gesprochen.

„Ein Katzencoach wird dann gerufen, wenn Katzenhalter Fragen zu ihren Katzen haben. Von allgemeinen Fragen bis zu schweren Verhaltensauffälligkeiten in Form von Unsauberkeit, Markierungen, Aggressionen, Pica-Syndrom oder Rolling Skin“, erklärt Petra Ott im Gespräch mit City4U. Die Wienerin machte eine Ausbildung zum diplomierten Tiercoach und spezialisierte sich schließlich auf Katzen, da es für Hunde bereits genug Anlaufstellen gab. „Bald habe ich bemerkt, dass ich es nicht schaffe, allen Katzenkunden rasch zu helfen. Deshalb fing ich an zu unterrichten und gründete die ,aCATemy‘.“

In der ersten Österreichischen mobilen Katzenschule für Menschen werden zukünftige Katzencoaches und Katzensitter ausgebildet. Außerdem gibt es Workshops wie zum Beispiel die Katzen-Lizenz im Katzen verstehen, über Ernährung oder den Clicker-Workshop. „Das Ziel ist, dass Katzenfreunde und Katzeneltern ihr Haustier besser verstehen lernen und die Mensch-Tier-Beziehung vertiefen können“, beschreibt die 46-Jährige. Aber nicht nur der Mensch lernt, auch die Katze: „Sie sind super intelligent und lernen extrem schnell. Außerdem fühlen sich Katzen die trainiert werden viel wohler, denn das fördert die Mensch-Tier-Beziehung.“

Bisher hat Ott 90 Katzenverhaltensberater ausgebildet und zahlreichen Tierbesitzern die Katzensprache gelehrt. „Katzen kommunzieren mit ihrer Umwelt, auch mit uns als ihren wichtigsten Sozialpartner. Vor allem die Körpersprache drückt sehr viel aus“, betont die Wienerin. Die Katzenhalter freuen sich über die Informationen, die sie in der „aCATemy“ bekommen: „Jeder berichtet ein paar Tage später, wie toll sie ihre Katze jetzt verstehen würden. Das Schönste ist für mich aber immer, wenn sie mir sagen, dass sie ab jetzt nur mehr ,Katz‘ mit ihrem Tier sprechen.“

Doch es gibt auch Missverständnisse zwischen Mensch und Tier: „Der größte Fehler ist, dass die Katze oft vermenschlicht wird und ihre essentiellen Grundbedürfnisse nicht befriedigt werden.“ Auch Handlungen, die der Mensch gut meint, können für den Vierbeiner störend sein. „Bei Katzen kommt es oft vor, dass sie Klomobbing betreiben. Das heißt eine Katze lässt eine andere nicht in Ruhe ihr Geschäft verrichten. Eines Tages war ich bei einem sehr netten Ehepaar, das wegen Unsauberheit klagte. Während unserem Gespräch springt der Mann plötzlich auf und bewaffnet sich mit der Schaufel. Während die Katze noch ihr Geschäft verrichtete, stand das Herrchen schon davor. Er sagte mir, dass er sofort das Kisterl sauber und ihre Pfoten saubermachen muss, bevor sie nur einen Schritt geht. Da wurde mir klar, dass auch Mensche Klomobbing betreiben.“ All das und mehr lehrt Ott ihren Schülern in der „aCATemy“.

Making of– RTL Punkt 12 Das Mittagsmagazin

Making of– RTL  Punkt 12  Das Mittagsmagazin

Wir hatten letzte Woche einen Filmdreh für RTL-Punkt 12  Das Mittagsmagazin. Es wurde ein Workshop mitgefilmt, in dem unsere Teilnehmerinnen Ihre Probleme mit Ihren Katzen schildern konnten.

Von Unsauberkeit, bis Ängstlichkeit und Kampfputzen war alles dabei. Da müssen wir unbedingt etwas tun.Petra Ott wird alle besuchen, und Ihnen helfen! Es war ein toller Filmtag und wir hatten viel Spaß. Ein tolles Filmteam- Vielen Dank für den aufregenden Tag!

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