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„THE GOODSTUFF FOR CATS“ – TUT KATZEN GUTES! – Empfohlen von Petra Ott, der Katzenexpertin

„THE GOODSTUFF FOR CATS“ – TUT KATZEN GUTES! – Empfohlen von Petra Ott, der Katzenexpertin

Die österreichische Brand THE GOODSTUFF hat sich mit ihrem Premium-Hundefutter in kompromissloser Qualität bereits einen Namen gemacht. Ab sofort dürfen sich auch Katzenfreund*innen über getreidefreies Nassfutter für ihre Lieblinge freuen. Dieses enthält extra viel Fleisch in Lebensmittelqualität und regional verfügbares Gemüse, ist besonders gut verdaulich und wird auf natürliche Weise in der eigenen Brühe konserviert. Zusammen mit dipl. Tiercoach und Katzenverhaltensexpertin Petra Ott entwickelte THE GOODSTUFF ein einzigartiges Premium-Nassfutter, das ab sofort im Online-Shop erhältlich ist.

FÜTTERN, WAS KATZEN GUT TUT

„Bei der Entwicklung unseres neuen Katzenfutters war es für uns das Wichtigste, unserer Philosophie treu zu bleiben. Tiere sollen so ernährt werden, wie es die Natur für sie vorsieht, so Gründer und CEO Christian Knauss über das neue Premium-Nassfutter für Katzen von THE GOODSTUFF.

Katzen sind – ganz nach Vorbild ihrer wild lebenden Artgenossen – von Natur aus Fleischfresser. Das Futter von THE GOODSTUFF enthält daher einen besonders hohen Fleischanteil von 70% und wird durch frisches Obst und Gemüse verfeinert. Es enthält zudem keine künstlichen Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel, ist reich an Nährstoffen, wird kalt abgefüllt und anschließend schonend unter Dampf eingekocht.

Bei der Rezepturentwicklung arbeiteten THE GOODSTUFF und die österreichische Katzenverhaltensexpertin Petra Ott Seite an Seite, um ein optimales Futter zu entwickeln, das mit bestem Gewissen verfüttert werden kann: Auf der Zutatenliste findet man beispielsweise frisches Herz, welches das für die Katze sehr wichtige Taurin enthält, während Leber der natürlichste Weg ist, Katzen Vitamin A zu liefern. Die Zucchini ist reich an Mineralien und Vitaminen und noch dazu kalorienarm, während Apfel Vitamin-C und Biotin enthält.

„Durch meine langjährige Erfahrung in Sachen Katzenverhalten weiß ich, was Katzen gerne fressen und was gut verdaulich ist. Hierbei ist vor allem das Wissen über die Anatomie und Physiologie entscheidend“, so Katzenexpertin Petra Ott über den Entwicklungsprozess des Futters.

DIE DREI NEUEN SORTEN

Das Nassfutter ist in den Sorten „Huhn mit Zucchini“, „Pferd mit Apfel“ und „Rind mit Karotte“ erhältlich. Huhn und Rindfleisch liefern Katzen eine extra Portion Energie. Pferdefleisch ist eine hypoallergene Fleischquelle, die selbst für besonders ernährungssensible Tiere gut verträglich ist. Hochwertiges Muskelfleisch als wertvolle Eiweißquelle und weitere besondere, natürliche Zutaten machen das schmackhafte Alleinfutter zur idealen Ernährung für Katzen.

„Viele Katzen haben mit schwerwiegenden Verhaltensproblemen zu kämpfen und aus meiner Erfahrung weiß ich: Kommt in den Magen-, Darmbereich nicht das passende Futter, wird die Katze aus der Sicht der Katzenpsychologie unleidlich bis hin zu krank.  Für Katzen gilt, was für Menschen gilt – du bist, was du isst!“, so Petra Ott.

DIE WICHTIGSTEN BENEFITS IM ÜBERBLICK

  • Extra viel frisches Fleisch!
  • Regionale Rohstoffe!
  • Simple Rezepturen – Reduktion auf Wesentliches!
  • Keine künstlichen Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker oder Konservierungsmittel!
  • Entwickelt in Österreich, hergestellt in Deutschland!
  • Mehr Nährstoffe, dank besonders schonender Herstellung!
  • Hergestellt ohne Getreide!
  • Kalt abgefüllt, schonend unter Dampf eingekocht.

Alle Sorten des Nassfutters für Katzen von THE GOODSTUFF gibt es ab sofort im Online-Shop unter the-goodstuff.com ab 1,79 Euro.
PRODUKTTEST

Sie sind Katzenliebhaber*in? Gern können Sie uns jederzeit kontaktieren, wenn Sie an einem THE GOODSTUFF-Testpackage für Ihre Vierbeiner interessiert sind!

🤩50% Sommer Sale 2021 in der aCATemy – Petra Ott´s Katzenschule für Menschen!😻

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2021-07-12T12:07:32+00:00Categories: Allgemein|

Katzen-Onlinekurs: Es ist ein trauriger Irrglaube, dass Katzen so viel weniger Zeit mit uns brauchen als Hunde

Saskia über ihren Katzen-Onlinekurs: Es ist ein trauriger Irrglaube, dass Katzen so viel weniger Zeit mit uns brauchen als Hunde
Wir haben den Online Kurs von Petra Ott sehr informativ & wertvoll gefunden! Es ist ein trauriger Irrglaube, dass Katzen so viel weniger Zeit mit uns brauchen als Hunde – umso toller finden wir es, über die richtige Beschäftigungen mit unseren Katzen zu lernen, die sie und uns glücklich machen! Lia & Jane freuen sich und wir Menschen wissen wieder mehr darüber, unsere Stubentiger happy zu machen 💛 Danke! 
GLG Saskia 

1te KatzenLifeCoachin der aCATemy sagt: Ein Leben ohne Katze – unvorstellbar!

1te KatzenLifeCoachin der aCATemy  sagt:

Ein Leben ohne Katze – unvorstellbar!
Ich habe mich für den Kurs zum KatzenLifeCoach entschieden um meine 3 Plüschpopo’s noch besser verstehen zu können.
Um vielleicht auch anderen Besitzern helfend zur Seite zu stehen, denn jede Katze sollte ein glückliches, stressfreies Leben führen dürfen.

Der Kurs war sehr lehrreich und ist super aufgebaut mit vielen Bildern, Videos und Präsentationen.
Sehr empfehlenswert.
Der nächste Lehrgang ist schon gebucht 😁

Danke für die tolle Prüfung gestern.
Ich bewundere dich und dein Wissen, die Art und Weise wie du es weiter gibst sehr!
Anbei noch Bilder von meinen 3 Babys.

Ganz liebe Grüße
Nina

Wer will mich? SIMBA sucht einen LEBENS-PLATZ

Wer will mich? SIMBA sucht einen LEBENS-PLATZ

Hallo. Mein Name ist Simba und ich bin im April 6 Jahre alt geworden und wohne in Wien. Ich bin gechipt, kastriert und grund-geimpft. 

Ich bin unglaublich liebenswert und kuschle sehr gerne. Dabei will ich aber nicht gestreichelt werden, sondern nur gehalten. Mein jetziges Zuhause ist total super und meine Besitzer machen alles für mich. Sie haben sogar eine Versicherung für mich abgeschlossen, die sogar vielleicht übernommen werden kann. 

Vor 3 Jahren ist ein Kind in die Familie gekommen und seitdem bin ich immer mehr gestresst. Durch die äußeren Umstände ist meine Familie auch sehr viel zuhause, was für mich aber einfach zu viel ist. Da ich sehr, sehr aufmerksam bin und alles beobachte was rund um mich geschieht, komme ich nur schwer zur Ruhe. Leider habe ich im August 2020 Epilepsie bekommen. Ich habe alle 1-2 Monate einen epileptischen Anfall, der sehr wahrscheinlich durch meinen Stress ausgelöst wird. Der Tierarzt hat mich genau untersucht, es ist aber alles in Ordnung. Da meine Besitzer nur das Beste für mich wollen, haben sie sich schweren Herzens dafür entschieden mir ein neues, ruhiges, stressfreies Zuhause zu suchen. Dabei ist wichtig, dass KEINE Kinder oder anderen Tiere im Haushalt leben und es sehr ruhig ist. Ich darf aufgrund meiner Krankheit nicht hinaus, daher brauche ich gesicherte Fenster und falls vorhanden, einen sehr gut gesicherten Balkon oder Terrasse. Für mich reicht ein einfaches Fliegengitter nicht aus, da ich an allem hochklettere und es daher ein stabiles Katzennetz benötigt. Hier können euch meine Besitzer gerne Tipps geben, da sie für mich alles sehr sicher gemacht haben. 

Um zur Ruhe zu kommen, schlafe gerne in oder unter einem Deckenhaufen oder in einem Kasten, aber auch in Kuschelhöhlen oder Kuschelkissen, die ich auch von zuhause mitnehmen könnte. 

Futter bekomme ich mehrmals am Tag, am liebsten fresse ich Nassfutter und auch gerne Leckerli, Trockenfutter mag ich nicht so gerne. Ich werde auch geistig gerne gefordert, und habe schon viel Erfahrung mit dem Klickertraining, das ich auch sehr gerne mache. 

Es wäre auch sehr schön, wenn meine neuen Besitzer in Kontakt mit meinen jetzigen Besitzern bleiben, dass sie wissen dass es mir gut geht. Es wäre mir auch ein Anliegen, wenn wir gemeinsam daran arbeiten meinen Stress zu reduzieren und vielleicht sogar meine epileptischen Anfälle wegbekommen. Dazu habe ich auch schon Erfahrung mit einer ganz tollen Katzenverhaltensexpertin, die uns dann auch gerne weiter begleiten würde. 

Bitte seid euch bewusst, dass ich ein Zuhause bis an mein Lebensende suche und die oben beschriebenen Anforderungen unbedingt erfüllt werden müssen. Es ist vielleicht am Anfang etwas schwieriger mit mir, dafür habe ich so viel, dass ich zurückgeben kann. 

Ich freue mich euch kennenzulernen! Ich freue mich euch kennenzulernen! Bei Interesse bitte an Petra Ott& Team unter petra.ott@katzenprofis.com schreiben.

#acatemy #petraott #katzenvideos #katzenfotos #schnappschüsse #catlover #cat #haustier #katzenliebe #katze #adopt #platzsuche #suchezuhause #werwillmich

2021-05-25T14:05:19+00:00Categories: Allgemein, Katzen-Alltagsgeschichten|

Wer will mich? SIMBA sucht einen LEBENS-PLATZ

Wer will mich? SIMBA sucht einen LEBENS-PLATZ:

Hallo. Mein Name ist Simba und ich bin im April 6 Jahre alt geworden und wohne in Wien. Ich bin gechipt, kastriert und grund-geimpft. 

Ich bin unglaublich liebenswert und kuschle sehr gerne. Dabei will ich aber nicht gestreichelt werden, sondern nur gehalten. Mein jetziges Zuhause ist total super und meine Besitzer machen alles für mich. Sie haben sogar eine Versicherung für mich abgeschlossen, die sogar vielleicht übernommen werden kann. 

Vor 3 Jahren ist ein Kind in die Familie gekommen und seitdem bin ich immer mehr gestresst. Durch die äußeren Umstände ist meine Familie auch sehr viel zuhause, was für mich aber einfach zu viel ist. Da ich sehr, sehr aufmerksam bin und alles beobachte was rund um mich geschieht, komme ich nur schwer zur Ruhe. Leider habe ich im August 2020 Epilepsie bekommen. Ich habe alle 1-2 Monate einen epileptischen Anfall, der sehr wahrscheinlich durch meinen Stress ausgelöst wird. Der Tierarzt hat mich genau untersucht, es ist aber alles in Ordnung. Da meine Besitzer nur das Beste für mich wollen, haben sie sich schweren Herzens dafür entschieden mir ein neues, ruhiges, stressfreies Zuhause zu suchen. Dabei ist wichtig, dass KEINE Kinder oder anderen Tiere im Haushalt leben und es sehr ruhig ist. Ich darf aufgrund meiner Krankheit nicht hinaus, daher brauche ich gesicherte Fenster und falls vorhanden, einen sehr gut gesicherten Balkon oder Terrasse. Für mich reicht ein einfaches Fliegengitter nicht aus, da ich an allem hochklettere und es daher ein stabiles Katzennetz benötigt. Hier können euch meine Besitzer gerne Tipps geben, da sie für mich alles sehr sicher gemacht haben. 

Um zur Ruhe zu kommen, schlafe gerne in oder unter einem Deckenhaufen oder in einem Kasten, aber auch in Kuschelhöhlen oder Kuschelkissen, die ich auch von zuhause mitnehmen könnte. 

Futter bekomme ich mehrmals am Tag, am liebsten fresse ich Nassfutter und auch gerne Leckerli, Trockenfutter mag ich nicht so gerne. Ich werde auch geistig gerne gefordert, und habe schon viel Erfahrung mit dem Klickertraining, das ich auch sehr gerne mache. 

Es wäre auch sehr schön, wenn meine neuen Besitzer in Kontakt mit meinen jetzigen Besitzern bleiben, dass sie wissen dass es mir gut geht. Es wäre mir auch ein Anliegen, wenn wir gemeinsam daran arbeiten meinen Stress zu reduzieren und vielleicht sogar meine epileptischen Anfälle wegbekommen. Dazu habe ich auch schon Erfahrung mit einer ganz tollen Katzenverhaltensexpertin, die uns dann auch gerne weiter begleiten würde. 

Bitte seid euch bewusst, dass ich ein Zuhause bis an mein Lebensende suche und die oben beschriebenen Anforderungen unbedingt erfüllt werden müssen. Es ist vielleicht am Anfang etwas schwieriger mit mir, dafür habe ich so viel, dass ich zurückgeben kann. 

Ich freue mich euch kennenzulernen! Ich freue mich euch kennenzulernen! Bei Interesse bitte an Petra Ott& Team unter petra.ott@katzenprofis.com schreiben.

#acatemy #petraott #katzenvideos #katzenfotos #schnappschüsse #catlover #cat #haustier #katzenliebe #katze #adopt #platzsuche #suchezuhause #werwillmich

2021-05-25T13:42:07+00:00Categories: Allgemein, Katzen-Alltagsgeschichten|

Schülerin der aCATemy: „Als Kind hatte ich eher Angst vor Katzen, jetzt möchte ich sie verstehen!“

Schülerin der aCATemy: „Als Kind hatte ich eher Angst vor Katzen, jetzt möchte ich sie verstehen!“

Ich hatte als Kind eher Angst vor Katzen. Es wurde zwar besser mit der Zeit, aber nie wirklich gut.
Vor ein paar Jahren stolperten zwei kleine Kitten, Max und Mimsi, in mein Leben und die Katzenphobie war sehr schnell überwunden. Es war wohl nie wirklich Angst, sondern eher dass ich nicht wusste, wie Katzen denken und fühlen. Ich habe sie immer als unberechenbar wahrgenommen.
Mit meinen eigenen zwei Katern wuchs die Liebe zu den Fellnasen mehr und mehr. Ich wurde immer aktiver im Tierschutz, arbeite nebenbei als Katzensitter und mittlerweile planen wir sogar irgendwann einmal ein Katzencafé zu eröffnen. Seit dem ich selbst Katzenmama bin, lese ich sehr viel Fachliteratur über diese zauberhaften Wesen, weil ich einfach alles über sie wissen möchte. Ich möchte sie verstehen und anderen helfen, besser mit ihren Katzen zu kommunizieren und zu interagieren. All das sind Gründe dafür, dass ich mich dieses Jahr für die Ausbildung an der aCATemy entschieden habe.
Liebe Grüße,
Karina aus Rostock

Interview-Insider Magazin: Kann man Katzen erziehen

Interview-INSIDER MAGAZIN: Kann man Katzen erziehen

Katzentraining und Katzenschule

Im Interview mit Petra Ott, Katzenexpertin und Gründerin der 1. Katzenschule für Menschen in Österreich.

Könnten Sie bitte kurz Ihre „Katzenschule“ vorstellen?

Die aCATemy ist die 1. Katzenschule für Menschen, ich habe sie vor einigen Jahren gegründet, weil mir im wahrsten Sinn des Wortes die Reserven ausgegangen sind. Kunden warteten damals 3 bis 4 Monate auf einen Termin. Oft war das untragbar für die verzweifelten Katzeneltern. In Österreich leben zirka 1,6 Millionen Katzen in den Haushalten. Die meisten davon sind Mehrkatzenhaushalte. Durch nicht-katzengerechte Haltung und dadurch, dass die Menschen nur teilweise auf die Grundbedürfnisse der Katze eingehen, weil sie diese zu wenig kennen, entstehen Verhaltensauffälligkeiten wie Unsauberkeit, Aggression, Stereotypien, nächtliche Unruhe, Kratzmarkieren und vieles mehr.

In meiner Katzenschule werden zertifizierte ganzheitlich körperlich-orientierte Katzenverhaltensberater/Katzencoaches in einem 8-monatigen Kurs oder im Fernlehrgang ausgebildet, damit sie Menschen mit Katzenproblemen helfen können. Aber nicht nur Katzenprofis werden ausgebildet, sondern auch die Katzenhalter selbst können an speziellen Workshops teilnehmen, wie zum Beispiel „1. Katzenkundenachweis Katzenwissen von A-Z“, „Die Katzenköpersprache und Kommunikation der Katze“, „Klickertraining – Kunststücktraining mit Katzen“  und vieles mehr.

Ist es überhaupt möglich, Katzen zu erziehen und ihnen Regeln beizubringen? 

Erziehen ist ein zu starkes Wort dafür. Wir zeigen den Menschen das richtige Werkzeug, um ihre Katzen besser zu verstehen und auf sie einzugehen. Mit dem Training und der Zusammenarbeit mit Katzen fördern wir die Mensch- Tier-Beziehung und vertiefen diese auch. Man kann Katzen genauso trainieren wie Hunde und sie lieben diese Beschäftigung!

Allerdings kommt es auch auf den Charakter der Katze an. Mit dem passenden Leckerli und vor allem mit viel Geduld und dem richtigen Leitfaden funktioniert es sogar relativ schnell. Wohlgemerkt zu Hause und nicht auf der Straße (so wie beim Hund).

Wenn wir aber von Regeln sprechen, zum Beispiel dass die Katze nicht auf dem Esstisch Platz nehmen soll, dann kann man ihr das auch sehr gut beibringen. Allerdings ist damit nicht gesagt, dass sich die Katze auch an die Regeln hält, wenn die Katzeneltern außer Haus sind.

Ab welchem Alter empfehlen Sie die Katzenschule?

Man beginnt schon im Alter von einigen Lebensmonaten, mit den Katzen zu trainieren, allerdings nur kurz. Einsteigen kann man aber in jedem Alter, auch wenn man eine Seniorenkatze zu Hause hat.

Gibt es Unterschiede bei der Erziehung von gefundenen bzw. weggegebenen (Tierschutzhaus) Katzen und jenen, die man sich von einem anderen Katzenhalter holt oder von einem Züchter?

 Nein, denn wir wissen nicht, wie es der Katze vorher ergangen ist. Sie kann in jedem dieser Fälle ein Trauma haben. Das Wichtigste aber ist, dass sich das Leben des Stubentigers im neuen Zuhause von Beginn an für ihn ändert. Die Katze muss sich neu orientieren, ihren Duft überall verbreiten, sich eventuell mit anderen Fellnasen arrangieren. Wenn wir aber direkt von Training sprechen, dann sollte man der Katze bitte eine gewisse Zeit geben, in der sie sich einleben und akklimatisieren kann.

Wie kann so eine Erziehung ablaufen?

Bleiben wir weiter beim Esstisch. Die Katze springt auf den Tisch und der Katzenhalter möchte dies nicht. Hier klatschen Sie in die Hände, sagen den Namen der Katze und zum Beispiel „runter“ (mehr nicht). Ist die Katze dann auf dem Boden gelandet, loben Sie sie mit sanfter und hoher Stimme, das gefällt den Katzen! Halten Sie sich konsequent an die Reglementierung und an das anschließende Loben. So trainieren Sie Ihrer Katze Unarten ab.

Dazu sollte noch gesagt sein, wenn Sie klatschen, bitte, erschrecken Sie die Katze nicht zu sehr, sodass sie sich vielleicht nicht mehr unter dem Sofa hervortraut. Ich komme oft zu verhaltensauffälligen Katzen, die ständig geschimpft und bedroht werden. Das ist leider kontraproduktiv. Denn dann hat die Katze Angst und die Mensch -Tier-Beziehung geht verloren. Natürlich kann man sie wiederaufbauen, aber wenn man von Beginn an die Sache richtig angeht, hat man später keine Schwierigkeiten.

Kann man einer Katze das „Kratzen in der Wohnung“ oder das „überall Herumlaufen“ (z.B. Anrichte in der Küche, Tisch etc.) abgewöhnen?

Ja, man kann einer Katze alles beibringen. Katzen sind zwar sehr mysteriöse Geschöpfe, verstehen aber alles. Sie spüren auch ganz genau unsere Stimmungslage. Es kann sein, dass später nur noch ein leichtes Räuspern ausreicht und die Katze unterbricht ihre Unart. Bei der Frage haben wir aber zwei Ansätze. Einerseits Grenzen ziehen – zum Beispiel: das ist mein Esstisch – und andererseits, wenn wir über Verhaltensauffälligkeiten wie zum Beispiel das Kratzen an ungeeigneten Stellen wie an der Couch oder am Bett oder am Perserteppich, sprechen.

Wann stellen sich erste Erfolge der Erziehung womöglich schon ein?

Das hängt definitiv von der Katze und deren Charaktereigenschaften ab. Ich differenziere immer zwischen Menschenkatze und Katzenkatze. Diese Eigenschaften sind mir im Laufe meiner unzähligen Katzenbegegnungen aufgefallen. Jeder einzelne Charakter hat ein anderes Bedürfnis, das abgedeckt werden sollte, damit es nicht zu Problemen im Haushalt kommt.

Um abschließend noch eine der häufigsten Verhaltensauffälligkeiten – die Unsauberkeit bei Katzen – konkret anzusprechen:  Wie verhält man sich richtig, wenn die Katze nicht im Kisterl ihr Geschäft verrichtet?

 Das Wichtigste ist, die Katze nicht zu be“strafen“, denn das kann die Situation nur noch schlimmer machen. Schimpfen Sie also Ihre Katze nicht, sondern holen Sie sich Hilfe von einem Profi. Oft steckt hinter einem solchen Verhalten ein ganz bestimmter Stressfaktor, den es herauszufinden gilt, damit Ihr Stubentiger ein stressfreieres Leben führen kann und dann verschwindet dieses „Problem“ wieder ganz von selbst.

Bestraft man die Katze für ein solches Malheur, das häufig zu einem ganz anderen Zeitpunkt passiert ist, weiß dieses kleine Lebewesen oft gar nicht, worum es geht und die Situation wird nur noch schlimmer und man macht in der Mensch -Tier-Beziehung vieles kaputt. Gleichzeitig sind wir für unsere Fellfamilienmitglieder der wichtigste Sozialkontakt und diesen gilt es zu fördern, denn eine entspannte Katze macht uns auch keine Probleme.

Zur Person:

Petra Ott

Katzenexpertin und Autoin

Gründerin der 1. Katzenschule für Menschen

Kontakt: office@petraott.com / www.petraott.com

„Das große Katzen-Interview – Katzencoach Petra Ott packt aus“

Erschienen 2017 im Buchwerk Verlag

 

 

Schülerin der aCATemy-Katzenschule: „Irgendwann mal die Chance zu haben meine Katzen perfekt zu verstehen…“

Schülerin schreibt an die aCATemy-Katzenschule: „Irgendwann mal die Chance zu haben meine Katzen perfekt zu verstehen…“

Der Fernlehrgang zum zertifizierten ganzheitlich körperlich orientierten Katzenverhaltensberater/Katzencoach nach Petra Ott- Methode macht es möglich!

Liebe Petra, anbei habe ich mal 4 Fotos von meinen Kleinen angefügt. Der Kater (black smoke gefärbt) heißt Newton und seine Schwester Cleo. Beide werden am 03.05. ein Jahr alt und sie sind auch der Anlass für meine Teilnahme an dem Lehrgang. Ich hatte vorher noch nie Katzen und war sehr aufgeregt mir endlich diesen Kindheitstraum zu erfüllen. Seitdem ich die Beiden habe bin ich sehr wissbegierig und verschlinge ein Buch bzw. Ratgeber nach dem Anderen. Ich bin so gern mit ihnen zusammen und vermisse sie wenn ich mal nicht zuhause bin. Irgendwann mal die Chance zu haben meine Katzen perfekt zu verstehen und mich professionell mit diesen Tieren zu beschäftigen (somit auch Anderen damit zu helfen) sind also meine Hauptgründe zur Teilnahme an dem Lehrgang  LG Julia

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